Grammatische Studien zu Apollonios Rhodios.
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in der Endung- ewv des Genet. Plur. derselben Declination:
AioktSswv r 339 (II. A.) p.sA'.aaswv A 1132 (6. Thes.) Mouaswv B 845
(IV. A.) A 896 (IV. A.) Nup.<p£wv A 1218 (II. A.) toc<jswv A 620
(III. A.) IIyjyswv A 1243 (IV.' A.) —
in der Endung swv der Stämme auf so: osvopswv T 207
(1. Thes.) A 1429 (1. Thes.) xaAxewv F 62 (III. A.)
A 1146 (III. A.) —
in der Endung ewv des Genet. Plur. der consonantischen
Declination: wqSewv A 280 (V. A.) Aaupewv B 903 (1. Thes.)
Arjvewv A 173 (III. A.) oupswv T 162 (1. Thes.) gtyjGewv B 50
(IV. A.) T 289 (1. Thes.) 755 (IV. A.) 954 (III. A.) 962 (IV. A.)
1015 (V. A.) teu X £ü)v F 1249 (III. A.) -
bei Pronomina in der Endung eo>y: c<pewv A 980 (6. Thes.)
r 230 (6. Thes.) up.ewv A 1031 (1. Thes.).
Im Inlaute bei /aAzswva F 41 (III. A.) vgl. Homer 0 273;
-eGvswtwv dagegen, das F 748 von Stephanus statt des hdschr.
unmetrischen xeöveiwiwv hergestellt ward, wobei die mit Synizese
zu lesende Silbe sw in die zweite Thesis fiele, ist, wie wir sehen
werden, eine unmögliche Conjectur.
sw: xp U!J £ ( ! ) ® 1271 (IV. A.)
uw: nur im Eigennamen ’HAe-/,xpuwvo<; A 748 im Versschluss
(uw also in der VI. Arsis). Hier folgt Apollonios Hesiod A. 3,
bei Homer kommt eine derartige Synizese nicht vor.
Die Synizese bei zwei aufeinander folgenden Worten findet
sich nur in der Verbindung 5yj Doch ergibt sich sowohl
aus der Ueberlieferung, als auch aus der Betrachtung der Grundsätze,
die unseren Dichter bei Anwendung der Synizese geleitet
haben, dass wir hierin eher einen Fall von Krasis als von
Synizesis zu erkennen haben vgl. p. 46. Jene Normen sind
nämlich folgende:
Regelmässig steht die mit Synizese zu lesende Silbe in
der Arsis, in der Thesis nur am Anfänge oder Schlüsse des
Verses. Was die Stellung der Synizese an den einzelnen Verssteilen
betrifft, so ist sie am häufigsten in der III. Arsis angewendet
(von 53 Fällen überhaupt 18 Mal), dann folgt die
II. Arsis mit 11 Fällen, die IV. Arsis mit 9, die V. mit 2,
endlich die VI. mit einem Falle, beim Eigennamen TlAexxpüwvos.
In der Thesis sind die Fälle am Anfang und Schlüsse des Verses
fast gleich an Zahl, in der ersten Thesis finden wir nämlich 6,