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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 89. Band, (Jahrgang 1878)

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Rzach.

dessen  gelängten  ersten  Vocals  cüoq.  Derselbe  Vorgang,  nur
mit  Dehnung  des  zweiten  Vocals,  ist  in  der  Bildung  des  Eigennamens ­
  2c(!)vaÜTY]v  B  746  zu  constatiren,  über  dessen  Ursprung
das  Schol.  zu  d.  St.  berichtet.  Schliesslich  sind  die  Formen
des  zugehörigen  Verbums  zu  erwähnen,  zunächst  die  des
Präsensstammes:  cwsts  A  197  (an  erster  Stelle)  cmovto  B  1010
ct!)£G0ai  B  610  (au  erster  Stelle),  dann  auch  B  296  (am  Versanfang)
wie  Merkel  nach  dem  Etym.  M.  689,  24  schreibt  (LG  aeüscOat)
crwopiveti;  T  307  (Versanfang).  Der  Dichter  gebraucht  also  nur
solche  Formen  des  Präsensstammes,  in  denen  die  beiden  ersten
Vocale  von  cacw  contrahirt  sind,  wie  sich  dies  vereinzelt  schon
bei  Homer  findet  «öovtsi;  i  430  gwcgzov  0  363,  zwei  Formen,  die
Nauck,  Bulletin  de  l’academie  imp.  1877,  34,  gewiss  mit  Recht
für  spätere  Aenderungen  der  ursprünglichen  cracsvxsc  und  aasscy.ov
erklärt.  Bemerkenswerth  ist  der  Umstand,  dass  unser  Dichter
die  contrahirte  Silbe  nur  in  der  Arsis  anwendet,  während  sie
in  den  zwei  homerischen  Beispielen  in  der  Thesis  steht,  ja  noch
mehr,  die  contrahirte  Silbe  findet  sich  bei  ihm  mit  Ausnahme
von  B  1010  durchweg  in  der  ersten  Arsis  des  Verses,  offenbar
weil  ihm  bei  der  Spärlichkeit  der  homerischen  Vorbilder  die
Contraction  ausser  an  der  hervorragendsten  Stelle  des  Verses
zu  gewagt  schien.  Ich  möchte  daher  auch  B  1010  aeüovxo  statt
crüovio  zu  schreiben  Vorschlägen,  indem  jenes  besser  in  den
Context  passt  und  leicht  verwechselt  werden  konnte,  wie  die
oben  erwähnte  Discrepanz  B  296  zwischen  den  Codd.  LG  einerseits ­
  und  dem  Etym.  M.  andererseits  zeigt.  —  Allen  nicht  dem
Präsensstamm  angehörigen  Formen  aber  liegt  bei  Apollonios  das
offene  Verbum  aaöw  zu  Grunde:  ecauaa  A  786  laämev  F  323.A  918.
1458  scaMcav  B  817  F  1005  ca(i)GS|rsvai  A  837  Euawöev
T  1127  A  639  cauOsf?  F  786  eqeadwcrsv  B  748.  1143.
cfioq  und  Deriv.  Das  Substantiv  <päo;  ist  durchgehends
offen  E  184.  333.  669.  720  F  1143  A  111.  1019.  1296  (paufewiv
F  1021  A  1170.  Zweimal  begegnet  die  Form  epow;  B  441  F  1223
(aus  tfoifot;  mittels  Assimilation  und  Ersatzdehnung).  Ebenso
sind  die  Derivata  offen:  9ae<x<pcpo<;  A  885  TaeOor;  T  1236  A  598
d'aiOsv-o?  A  623  <fia£0ovTa  F  245  ( fia£0ouCTa  A  971  ^aeöouaav  A  1690,
auch  das  Adjectiv  (pastvou  A  973  oastvo)  A  774  T  154  fastvi)
A  1282  yac'.voi  A  239  yasivol?  A  519  ipasiva?  A  605.  AVas  das
zugehörige  Verbum  betrifft,  so  lässt  sich  nicht  entscheiden,  ob
            
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