Grammatische Studien zu Apollonios Rhodios.
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•J)v für im wendet Apollonios nach homerischem Vorbilde
ziemlich häufig an: A 891. 898. 907 11 228. 329. 345. 1028
r 332. 344. 1069.
eu erscheint nur A 356 nothwendig offen: äeüpo ßcccq ayiXrflev
ib %pvimza.c iXdooai (Homer z. B. i; 247), sonst hat die Ueberlieferung
überall eu, auch wo in Thesi eü hergestellt werden
kann, was wir im Hinblick auf jene Stelle auch zu thun berechtigt
sind; dies ist der Fall in 1. Thesis B 332. 496, in 2. F 155,
in 3. F 1034. An allen übrigen Stellen steht eu in der Arsis
und zwar in der I. A 76. 1199 T 1294 Ä 1536, in der II.
B 523 T 1209, in der IV. A 369. 797 T 918, in der V. A 199.
1187 B 867 F 1324. In der Composition bleibt eu offen vor
folgender Doppelconsonanz, dagegen ist es vor folgendem
Vocal oder einfacher Consonanz contrahirt. Dieser Regel widerspricht
die Ueberlieferung in A 869, wo L ob gav euxkeiet? bietet,
während wir euy.Xeb] A 447 euy.Xeh)? A 73. 141 A 379 finden. Wie
schon an anderer Stelle bemerkt ward, ist ou ptev eu/Xetet? zu lesen.
Neben Oaäccjei T 659 Oadcrciov A 1026 Oaaecretv A 1274
(W. OaFay.) braucht Apollonios die aus Oöw/.o? (das auf :f '0aFaxo?
zurückgeht) contrahirte Form Owy.ov A 667 F 111 nach Homer
o 468 0 439 (Homer hat auch Ooqxoi; ß 26 p, 318).
Ausser den offenen früher schon erwähnten Formen 0pvji^
0pv)£j«o<; begegnet uns einmal auch die Form Oprpw): A 213
ioyo.v.ri ouc/sipepou, wie bei Homer ständig (0pf)x.v)<; an
derselben Versstelle N 301 T 485). Für Homer hat übrigens Nauck
Bullet. 1877 p. 26 sqq. wahrscheinlich gemacht, dass überall
wo y] in die Thesis fällt, dafür ei zu schreiben ist, mit Berufung
auf Steph. Byz. 317. 1 to eOvixov oact y.ai 0petx.es %a\ ÖrjXuxßi; 0peicca.
TatoXxos offen im Nominativ F 1091 (L ’IcoXxös G das Richtige)
und in der Verbindung et? TawXxöv F 1114 (so nach Brunck’s
nothwendiger Conjectur statt des hdschr. es ’IwXxov, da sonst
das t gegen den ständigen Usus lang wäre); beide Male stehen
die Anfangssilben in der zweiten Thesis. Oefter aber findet
sich die contrahirte Form: evoov ’IwXxou A 906 (Versschluss)
evÖev ctcws es ’IwXx'cv mr^aye F 2 votrcifoeiv es TwXxöv F 89 6t’ ’IwXx'ov
h.TjCa F 1109 iepYjv es ’lwXxov F 1135 vocvqgoiq iq ’IuAy.ov A 1163
fcäm 'I(oXxtoa A 572. Homer kennt nur die offene Form B 712
äiy.Tip.evYjv TotwXxiv (Versschluss) X 256 ev eupu^öpw ’JawXy.ü (Versschluss),
aber schon in den hesiodischen Gedichten begegnet
Sitzt, d. pliil.-liiat. CI. LXXXIX. Bd. IX. Hft. 32