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Rzacli.
häufig wie den einfachen vocalischen Anlaut. Wir lesen nämlich:
siXfc<j£xai B 981 slXfedsviai F 138. 1220 A 140. 261. 1281.
1452 siXt^aaai A 949 eiXc/Geisä F 655 (dazu die eventuell augmentirten,
resp. reduplicirten e'tXlaaExo A 1061 eiXiauovto A 844
A 937 dXiv^svo; A 1541); der Diphthong lässt sich etymologisch
begründen, indem vor das einstige Digamma der Verbalwurzel
FeX der Vorschlag e vortrat, der dann mit dem folgenden e contrahirt
ward. Mit einfach vocalischem Anlaut begegnet: sXhaeig A 463
sXikj£i A 1062 Ddaaemi B 368 sXiaaomai A 934 IXi^a; B 25 sXi<7co[j.evoio
A 145 eXkjcg|j.evov I’ 1277 EXtccbp.Evat A 1198 k\i/ßs.i; A 1520.
Weiter treffen wir den Diphthongen st gegenüber gewöhnlichem
e: in der Präposition eiv A 460 A 232 (die aus
elvi hervorging) und im Compositum ehaki-q A 583.
Besonders hervorzuheben ist die singuläre Form des Adverbs
äqisiSetü)? F 897 für dosiSew?. Wir haben hier eine falsche
Analogiebildung zu statuiren.
eiw? A 1658 (und durch wahrscheinliche Conjectur auch
F 1326) zeigt wie tei'co; A 359. 406. 640 B 132 F 965. 1134
A 76. 285. 821. 1588. 1617. 1687 den Diphthongen, während
wir ew? ß 398 T 98 A 302 und xsw? A 507 n F 844 A 1474
lesen. Jene diphthongischen Formen repräsentiren im altepischen
Dialekt nur die falsche Schreibung für und vr t zc (skt. javat),
während ewc und zk,)c aus diesen letzteren durch Umspringen
der Quantität hervorgingen.
Aehnlich verhält es sich mit züy.v A 588 (— /.ijav) im
Versanfang. Frühzeitig war in den Homertexten £i für vj in
diesem Worte eingedrungen: Schob H zu X 74 r, y.sivr, y.ay.xsta:,
’Ap kxapyc? y.ay.xyjat, Eustath. 737, 14 Sta bifOsYY ou §£ y.ai vuv xo
•/.stavxo Ttapa xol? uaXatolc dvxtYpd^oic; Apollonios schloss sich der
gewöhnlichen voraristarchischen Schreibweise an.
Neben vfaxop (z. B. vsaxw A 946, sonst noch 4 Mal) braucht
unser Dichter einmal die Form vsfatov F 763, die bei Homer
ziemlich häufig begegnet, z. B. Z 295. Der Diphthong repräsentirt
die Ersatzdehnung für den Ausfall des einstigen Digammas
(vs'Fo;, lat. novus, wir sollten übrigens vijaxos erwarten).
Der Diphthong si erscheint weiters in einigen Verben,
die sonst auf sw ausgehen, indem hier eine Bildung nach der
J-Classe vorliegt. Sie gehören sämmtlich bereits der altepischen
Sprache an: