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Rzach.
wir an anderer Versstelle E7ttc<}/o|jt.ai I 167 ß 294; da bei diesen
Verben an einen ursprünglich consonantischen Anlaut nicht zu
denken ist, so bieten sie eine ganz treffliche Parallele. (Unvorsichtig
aber war es von La Roche, in der kritischen Ausgabe
auch CL-ozipzo -zatasfaaTO E-iäX|j.s73c u. a. heranzuziehen, da
alle dort genannten Verba ursprünglich consonantisch anlauteten,
daher mit ävasp^optivw durchaus nicht in Vergleich gebracht
werden dürfen). Nach diesem Sachverhalte ist denn
auch bei Apollonios, der an der erwähnten Stelle entschieden
sein Vorbild nachahmt, zweifellos <24 a-tazpyo\iÄ')ouq zu schreiben;
zugleich spricht diese Nachahmung fast mit Gewissheit dafür,
dass unser Dichter jenes avaepy v op.s'vw selbst auch im homerischen
Texte las. Ja sogar wenn ihm, was wir aber durchaus
nicht annehmen, jene Stelle nicht in der wieder hergestellten
Fassung Vorgelegen wäre, könnten wir an dvaep^op.evcu? nicht
den geringsten Anstoss nehmen, da es durchaus nicht gewagter
ist als Bildungen wie äxoexXuaev A 366 eiuerpeitev F 628 u-osctvjv
F 501 (vgl. p. 466 sq). Unsere Lesung bestätigt denn auch ein
Codex, Laur. 16.
St'rfip. Unter dem Einflüsse der Arsis erhielt sich in der
epischen Sprache der anlautende Vocal in seiner gewiss
ursprünglichen Länge (vgl. Hartei, Horn. Stud. I 2 108), die
wohl auf den einstigen Digammaanlaut zurückzuführen ist.
Unser Dichter folgt dem homerischen Gebrauche, a ist lang
in Arsi bei avv)p T 438 (I. Arsis), dann in VI. Arsis A 479
B 469. 1073 A 199. 1486 dvdpo? A 6. 703 B 841 T 795. 1314
A 199 dvspi r 421. 743 A 1107. 1119 dvspa A 154 B 102. 218.
798 F 457 dvspsc A 612. 948 B 27. 80. 451 F 316. 345. 977
A 109. 1075. 1183. 1213. 1281 dvspa? A 883 B 753. 1014. 1130
r 204 A 667. Kurz ist a in Thesi bei dvy^p A 182 A 1436. 1604.
avo|j.svoio zeigt A 651 15 494 T 1340 langes a in der Hebung,
wie Homer K 251 dvE-cca (in der Thesis ist bei Homer
das a kurz ep-j-ov d'voito 3 473, bei Apollonios fällt der Vocal
nie in die Thesis). Die Länge des a erklärt sich durch den
Ausfall eines aus F assimilirten Nasals, indem, wie Curtius
Verb. I. 244 auseinandergesetzt hat, aus der anderen bekannteren
Form des Verbs, aviw, zunächst *'dvF(o und avvio, dann «vw
mit Ersatzdehnung ward; später verkürzte sich das <z und die
einstige Länge erhielt sich nur mit Hilfe der Arsis. Bei Apollonios