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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 89. Band, (Jahrgang 1878)

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Bz  ach.

und  äv.x{j.(x~oq;  doch  ist  zu  beachten,  dass  die  genannte  Quantität ­
  nur  in  der  ersten  Arsis  des  Verses  Platz  hat;  diesem
Vorgänge  folgte  später  Quintus  Smyrnaeus  VI  596  da^s?  Scpu
ij.ay.p6v,  gleichfalls  im  Versbeginn.
äarap.TiV.  Das  anlautende  a,  das  nur  in  der  Vershebung  vorkommt, ­
  ist  überall  lang  A  1333  (II.  Arsis)  B  313  (I.  A.)  623  (I.  A.),
vgl.  Hom.  I  116.  119  T  137.  (Bei  Homer  ist  es  auch  in  Thesi
lang  bei  ddoa-uo  A  340,  kurz  jedoch  1  537.)  Die  in  der  Hebung
durchweg  erhaltene  Länge  rührt  von  dem  hinter  dem  a  verklungenen ­
  Digamma  (Hartei  Hom.  Stud.  III  25).  Im  Passivaorist
variirt  die  Quantität  des  a  auch  bei  unserem  Dichter:  die  Länge
linden  wir  in  ddoOr;  A  817.  1080,  beide  Male  im  Versanfang,
kurz  in  der  Thesis  bei  ddcOr;v  A  412  (Versschluss).  Bei  Homer
steht  in  diesen  Formen  das  a  nur  in  der  Senkung  als  Kürze,
z.  B.  T  136.  Wohl  aber  steht  im  Hom.  Hymn.  Dem.  246  ddaör,
jj.eyoc  0up.w  mit  der  Länge  des  a  in  der  vierten  Arsis.  Unser
Dichter  ahmt  diesen  Vorgang  nach,  doch  insofern  nur  bedingt,
als  er  vorsichtig  nur  an  der  hervorragendsten  Versstelle  (in
der  I.  Arsis)  die  Länge  des  a  zulässt.
Bei  deioto  und  den  zu  diesem  Stamme  gehörigen  Wörtern
überhaupt  ist  das  a  bei  Apollonios  überall  als  Kürze  in  der
Thesis,  nur  deiäoucai  A  1399,  das  den  Vers  sclilicsst,  zeigt  es
in  Arsi  lang.  Auch  bei  Homer  haben  wir  nur  eine  Stelle,  wo
unter  dem  Schutze  der  Arsis  sich  die  durch  das  einstige  Vorhandensein ­
  eines  Digannnas  (dFei'ow)  begründete  Länge  erhielt:
p  519  asioY]  oeSao);  s^s’  tp.epäevTa  ßpo-oiai.  Ausserdem  begegnet
die  Länge  in  der  älteren  epischen  Sprache  in  der  Ilias  [J.ty.pa
Fr.  1,  1  ’Taiov  ästooj  y.at  Aap§aviY,v  sötusXov,  dann  in  den  Hom.
Hymn.  allemal  bei  deicu  in  der  zweiten  Arsis  XII  l  XVIII  1
XXVII  1  (nach  der  Ueberlieferung  auch  XXXII  1  in  aet'Beiv);
ein  unmittelbares  Vorbild  hatte  unser  Dichter  an  Kallimachos:
astSti)  in  der  II.  Arsis  Fr.  138  2,  aetSsi  in  der  I.  Arsis  Fr.  42,
.OiMcsiSouGiv  in  der  II.  Arsis  Hymn.  Del.  304.
decrav  A  884  mit  langem  a  in  der  IV.  Arsis  (W.  dr  Curtius
Grdz.  1  390),  vgl.  Hom.  deaa  r  342,  aecap.ev  •(  151,  woneben  bei
Homer  in  Thesi  das  a  auch  als  Kürze  erscheint  deaav  y490  o  188
deoai  o  40.
die  A  124,  diov  B  1256  mit  langem  a  in  Arsi,  vergl.  das
homerische  diov  0  252  die  K  532  <t>  388;  auch  hier  ist  die
            
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