442
Bz ach.
und äv.x{j.(x~oq; doch ist zu beachten, dass die genannte Quantität
nur in der ersten Arsis des Verses Platz hat; diesem
Vorgänge folgte später Quintus Smyrnaeus VI 596 da^s? Scpu
ij.ay.p6v, gleichfalls im Versbeginn.
äarap.TiV. Das anlautende a, das nur in der Vershebung vorkommt,
ist überall lang A 1333 (II. Arsis) B 313 (I. A.) 623 (I. A.),
vgl. Hom. I 116. 119 T 137. (Bei Homer ist es auch in Thesi
lang bei ddoa-uo A 340, kurz jedoch 1 537.) Die in der Hebung
durchweg erhaltene Länge rührt von dem hinter dem a verklungenen
Digamma (Hartei Hom. Stud. III 25). Im Passivaorist
variirt die Quantität des a auch bei unserem Dichter: die Länge
linden wir in ddoOr; A 817. 1080, beide Male im Versanfang,
kurz in der Thesis bei ddcOr;v A 412 (Versschluss). Bei Homer
steht in diesen Formen das a nur in der Senkung als Kürze,
z. B. T 136. Wohl aber steht im Hom. Hymn. Dem. 246 ddaör,
jj.eyoc 0up.w mit der Länge des a in der vierten Arsis. Unser
Dichter ahmt diesen Vorgang nach, doch insofern nur bedingt,
als er vorsichtig nur an der hervorragendsten Versstelle (in
der I. Arsis) die Länge des a zulässt.
Bei deioto und den zu diesem Stamme gehörigen Wörtern
überhaupt ist das a bei Apollonios überall als Kürze in der
Thesis, nur deiäoucai A 1399, das den Vers sclilicsst, zeigt es
in Arsi lang. Auch bei Homer haben wir nur eine Stelle, wo
unter dem Schutze der Arsis sich die durch das einstige Vorhandensein
eines Digannnas (dFei'ow) begründete Länge erhielt:
p 519 asioY] oeSao); s^s’ tp.epäevTa ßpo-oiai. Ausserdem begegnet
die Länge in der älteren epischen Sprache in der Ilias [J.ty.pa
Fr. 1, 1 ’Taiov ästooj y.at Aap§aviY,v sötusXov, dann in den Hom.
Hymn. allemal bei deicu in der zweiten Arsis XII l XVIII 1
XXVII 1 (nach der Ueberlieferung auch XXXII 1 in aet'Beiv);
ein unmittelbares Vorbild hatte unser Dichter an Kallimachos:
astSti) in der II. Arsis Fr. 138 2, aetSsi in der I. Arsis Fr. 42,
.OiMcsiSouGiv in der II. Arsis Hymn. Del. 304.
decrav A 884 mit langem a in der IV. Arsis (W. dr Curtius
Grdz. 1 390), vgl. Hom. deaa r 342, aecap.ev •( 151, woneben bei
Homer in Thesi das a auch als Kürze erscheint deaav y490 o 188
deoai o 40.
die A 124, diov B 1256 mit langem a in Arsi, vergl. das
homerische diov 0 252 die K 532 <t> 388; auch hier ist die