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R z a c li.
vjvopsy; r 189 A 1468 yjvopsYK A 1052 vjvopsv) A 1198 T 512. 1053
^vopsTjv A 75. 205. 483 av^vwp B 237 ay-^vopog B 2 ayY)vopi'Y)?
B 150 äyrjvoptv) B 481 ’AyrjvoptSr)? B 178, und sechs Mal, ’Ayy;-vopioao
B 293 inrspijvopi A 212. 1051. Der Grund der Vocallänge
ist der Schwund des einstigen Digamma im Anlaut, wie
denn auch bei dvrjp selbst das a an vielen Stellen unter dem
Schutze der Arsis lang ist.
avYjvüuTW A 1307 nach Idom. X 111 und in der erst seit
den attischen Tragikern üblichen Form dvr^vuioc F 502, von
dvuü>, das zur W. van gehört, deren einst anlautender V-Laut
das lange yj in der Zusammensetzung erklärt.
•ij'jy.op.ov A 568, das einzige Beispiel bei unserem Dichter,
in dem der Ueberlieferung nach die Form rfic, erscheint.
Nicht homerisch ist dvyjXeeq A 1047.
ü. Nach homerischem Sprachgebrauch finden wir auch bei
Apollonios das eigentlich äolische Adjectiv ap.üp.ow, wo ü für
gemeingriechisches w eintrat, aber nur mehr an der einzigen
Stelle F 190 ap.üp.ova <I>p!-oy, wenn man von dem demselben
Stamme angehörigen Eigennamen A|j.u(j.ö)V7) A 137 absieht, w hingegen
steht regelrecht im Verb p.wp.^aovTai F 794.
w. Unser Dichter gebraucht nur die Namensform Aidwuac«;
mit w: Atuvucoio A 116 A 540 Auovüaw A 424, die ja auch bei
Homer die herrschende ist, während sie Hesiod ausschliesslich
anwendet.
In v(i)(7ato A 1409 ist w das Product einer Contraction
= vovfcczTO. Vor Apollonios finden wir sie schon bei Theognis
1298 vo)adp,evoq, in derselben Form bei Kallimachos Fr. 345,
woher sie unser Dichter haben mag. Häufig ist sie bekanntlich'
in der neuionischen Prosa, so Irlerod. I. 68. 86 bnücac,.
Homer bietet zwar kein Beispiel bei diesem Verbum, aber doch
STuß(l>ao[j.ca a 378 ß 143 (= i'Trtßövjaop.ai).
Statt des Stammvocals e im gemeingriechischen xXho haben
wir « in der ionischen Form dieses Verbs, welche Apollonios
ausschliesslich gebraucht: ttXi!)£ts B 348 ttXmouciv A 525 avatcXc&ovti
A 905 oiaVy.wsiv B 629 B 645 lrc4itX<i)p.ev
B 152, eTciTuXwecy.ov A 549 (tcAmw ist aus TtAcFjw gebildet).
Endlich haben wir der Form wAy.stc F 1054. 1333 zu gedenken,
. welche wir neben auXay.ap F 1347 lesen, vgl. Hom.
N 707 a 375. Kallimach. Hymn. Art. 180. Dagegen liegt die