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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 89. Band, (Jahrgang 1878)

An  die  genannten  Wörter  schliesst  sich  eng'  an  TOjtxap.EVOv
B  405.  1145.  1270  (so  L)  dvaTCxxap,£Vov  B  609  (L  dvaii£7cxä[*4vov
,poster.  acc.  delA  Merkel).  Da  wfitxajaai  frühzeitig  Präsensbedeutung ­
  annahm,  so  ist  diese  Accentuation  leicht  erklärlich.
Herodian  freilich  betonte  strenger  Analogie  folgend  auch  hier
xsxxap.evov,  wie  uns  das  Schol.  zu  Apollonios  B  1270  berichtet:
'Hpwotavbg  7xapo^oxövto?;  wiederum  findet  sich  im  Cod.  G  diese
Kegel  befolgt.  Die  homerischen  Stellen  7t£TXTap,Eva<;  <E>  531  avaicexTansvaq
  M  122  sind  für  die  Accentfrage  dieses  Particips
ohne  Nutzen.
vjpwsGai  A  1309.  1323.  1358.  Die  Ueberlieferung.  stimmt
hier  genau  mit  der  von  Herodian  festgesetzten  Norm  der  Betonung ­
  überein,  die  uns  das  Schol.  zur  erstgenannten  Stelle
bewahrt  hat:  TTpoiispia'iaop.evw?  'Hpcoäiavo?  ev  tu  la  ©vjuiv,  h.  cuvaXoicprj<;
xou  vjpwictja  v)  ävxt  xou  rjpwiivat.
IJ.cAavet  A  1574.  L  p.sXdvet  ,priore  accentu  transfixo'
Merkel;  die  Unsicherheit  in  der  Ueberlieferung  rührt  von  der
homerischen  Stelle  H  64  her:  (aeXgcvei  os  ts  tovto?  utt’  abx?j<;.
Ptoleinaios  Askalon.  betonte  nach  dem  Berichte  des  Schol.  zu
d.  St.  p.sXdvei  ö)?  oiodvst,  allein  das  demnach  vorauszusetzende
Wort  [j.äXavw  ist  fast  ganz  ohne  Analogie,  vgl.  Curtius  Verb.
I  260.  Apollonios  las  aller  Wahrscheinlichkeit  nach  p.eAavei,
wie  die  corrigirte  Schreibung  in  L  bietet.  Dafür  spricht  eine
Stelle  bei  seinem  Lehrer  Kallimachos  Ep.  53.  1  xov  xb  y.aXov
p.eAavsüvxa;  auch  sein  Zeitgenosse  Aratos  schrieb  p.sAavsüaa  817
p.eXavEÜaai  877,  woneben  p.sXaveT  836  nicht  in  Betracht  gezogen
werden  kann,  da  hiezu  die  Variante  p.eXdvei  vorliegt.
xXY]p.p.upi'<;  B  576  A  1241.  1269,  so  LG.  Das  Schol.  zu  B  576
aber  berichtet  von  einer  doppelten  Betonungsweise:  xAf ( |.i.upi<;
(sic)  v.al  wXYj[i.upi'5.  o:y v (5?.  äp.etvov  Se  xX^p-p.upt?.  xd  yap  aito  ßapuxovcov
pyjp.dxuv  OvjXuy.ä  ovcp.axa  eE<;  i?  oijiv£xa:,  ßastXEÜw  ßaatXt?  xXyjp.p.upw  ixXy;[j.-p.upi'c.
  Unser  Dichter  folgte  der  gewöhnlich  gebräuchlichen  Accentuirung,
  vgl.  Hom.  :  486,  wenngleich  auch  hier  die  Meinungen  schon
in  alter  Zeit  auseinandergingen.  Schol.  H  zu  d.  St.  7cXv)p,p.upii;
~poTxapo^uv£xat,  x'.vsq  oe  o^utövco?.  Eustath.  1640,  50:  xb  os  TxX-rjp.p.upi?
xtvs<;  xöv  icaXatöv  xpoxapo^uvoucrt  xai  oi’  svb?  os  p.  Ypäcpouaiv.
xaposa  A  1238  xäp®£(Jiv  A  13  als  Substantiv  gebraucht,  dagegen ­
  xaptpEa  A  1195  (wie  Hom.  A  69)  als  Adverb  regelrecht
betont.  Apollonios  hielt  sich  an  Aristophanes’  Kanon:  Schol.

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