Die philosophischen Werke China'« in dem Zeitalter der Thang.
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Hö-kan-thsiuen-siü thung-kiai lo. Verzeichnisse der durchdringenden
Auslegungen. Von Hö-kan-thsiuen-siü. 1 Buch.
Der Jünglingsname Hö-kan-thsiuen-siü’s ist —*
Hien-yl. Ilö-kan ist der Geschlechtsname. Der Verfasser
war in dem Zeiträume Ta-tschung (847 bis 859
n. Chr.) beobachtender und untersuchender Abgesandter
(|||I ^ kuan-tscli’ä-sse) von Kiang-si.
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Scheu-tschin-tse thsin-kien yü. Worte über den Spiegel von
Thsin. Von Tscheu-tschin-tse. 1 Buch.
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Tao-sse tsch’ang-sien-ting san-thung-hhiung hang. Das
Rubinenseil der drei Tiefen. Von Tsch’ang-sien-ting, einem
Manne des Weges. 3 Bücher.
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Tuan-schi-kuei yen tsching-m khi-hoa thu. Ausgeführte Abbildung
der Verwandlung der Luft des richtigen Einzigen.
Von Tuan-schi-kuei. 3 Bücher.
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Niii-tse hu-yin hoang-ting nei hing thu. Abbildung des
Glanzes des Inneren des gelben Vorhofes. Von dem Mädchen
Hu-yin. 1 Buch.
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Tcio-sse ma-sching-tsching tso-wang-lün. Erörterungen über
sitzend Vergessen. Von Sse-ma-sching-tsching, einem
Manne des Weges. 1 Buch.
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Yen sieu-seng yang-khi kitte. Entscheidungen über das
Ordnen des Lebens und das Nähren der Luft. Von demselben
Verfasser. 1 Buch.
1 Das hier für m leid ,Luft‘ gebrauchte Zeichen fehlt in der Typcnsammlung.
Es ist mit darunter gesetztem im