Die philosophischen Werke China’s in dem Zeitalter der Thang.
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südlichen Blumen', das Werk Lie-tse’s den Namen
/4 1 IÜ IR $1? tschung-Mü tschin-Jcing ,das wahre
heilige Buch des Hohlen und Leeren', das Werk
Wen-tse’s den Namen J§| ^ jg£ thung-hiutn
tschin - lang ,das wahre heilige Buch des durchdringenden
Himmelfarbenen', das Werk
Kang-saug-tse’s den Namen y[h] ||| jif ^ ihungling
tschin-king ,das wahre heilige Buch des tiefen
Geistigen' führen solle. Man suchte das Buch
% # T- Kang-sang-tse, fand es aber nicht.
J yfy Wang-sse-yuen aus Siang-yang, der Verfasser
des obigen Buches, sagte, dass bei Tschuangtse
dieser Name durch jj? ^ Keng-sang-tse,
bei Sse-ma-thsien und Lie-tse durch )b ir
Kang-thsang-tse ausgedrückt werde, es sei in Wirklichkeit
ein und dasselbe. Das Fehlende wurde
somit ergänzt.
119.
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Wu-neng-tse. Wu-neng-tse. 3 Bücher.
Der Verfasser, dessen Name und Geschlechtsname
nicht angegeben wird, befand sich in dem Zeiträume
Kuang-khi (885 bis 887 n. Chr.) unter den
verborgenen Menschen des Volkes.
Das folgende Verzeichniss (,göttliche Unsterbliche') enthält
die Werke von 35 Verfassern über 50 Gegenstände in
341 Büchern. Die Namen von 13 Verfassern sind unbekannt.
Von dem Werke ,Laute und Bedeutungen der Kammern des
Weges' angefangen waren die Werke von 62 Verfassern in
265 Büchern nicht veröffentlicht.
? S S i I f Ä I
Yün-hi kao-sse lao-kiün nei-tscliuen. Innere Ueberlieferungen
von dem hohen vorzüglichen Manne, dem Gebieter Lao.
Von Yün-hi. 3 Bücher.