Mittheilungen aus altdeutschen Handschriften.
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uneben
ungeschuohet
unklein
unliepliehen
unliumunt
unmeilie
untötlicheit
unwislich
urbarigen
lizlegunge
* üzriden
den wittib ward ier not fürgeben und sprach:
,es get mir gar uneben —‘. 237 1> .
Franciscus was der ain genant, den ungeschuecliten
wol bechant, Dominicus der ander
hiez. 239 b .
her Jesus Christus im derschain und trueg ain
chreuz das was unchlain. 244 b .
so er nu prauchet seineu gelider den fremden
gottern frue und spat und seinen got unliepleieh
hat — 206 a .
dein freund Amicus ist entrunen, der grassen
unleunt hat gewunen: er hat verstolen grasses
guet, das er da het in seiner huet. A. 395.
Ameli, du salt nicht verzagen, den unleunt
salt du von dir jagen, und macht du dich der
red entsetzen, des wil ich dich zwar wol ergetzen.
A. 451.
das er auf erd besniten wurd nach seiner ummailiger
purd. 208 b .
daz ist nu die untotlichait von der uns hat
die schrift gesait. A. 1133.
und dar umb scholtu nicht versäumen, daz
dir echt werd unweisleich träumen als wie du
wellest lang hie leben und deiner wollust ursach
geben. 216 b .
adv. plötzlich: recht ubering da cham ain saus
her von dem himel in das haus. 236 b . nu do
der chtinik also sas mit seinem volkch und
froleich was, do sach er urbering ain hant,
den wart dort schreiben an der want 242 b . er
cham von seinem chiinigreich gar ubering und
jemerleich. 243 a . Vgl. auch unter pace.
secht, also ist der rat geschechn, den auslegumr
schull wir nu sechn. 202“.
stv. auswinden: das vel das ward des thaues
vol, man hiet es ausgeriten wol. 201 b .
sehr häufig verwendet, und im allgemeinsten
Sinne, z. B.: und deu (Michol) geviel dem David
wol, er het sei lieb ze aller vart. 240 b .
vart