tiurunge
trit
* tübelsere
twehele
überdon
* überbreit, *
* Überleichen
überriehe
Mittheiluogen aus altdeutschen Handschriften. 841
do cham ain grasseu teurung her, deu ward
in trucken also ser, daz er halt nichts ze essen
het 212\ ein grasse teurung kom darnach,
daz allen leuten we geschach. A. 755.
das muest er (David) auch gar swerleich püessen
mit herten tritn an seinen füessen. 194 b .
stm. Tauhenhändlev: do gie er (Jesus) in das
gottes haus und traib untugentleich her aus
der flaischhaeker ain michels tail, deu schof
und rinder beten vail, deu taubler ward er
auch verjagen und auch den selben also sagen —
214 b .
ain dwahel vor dem tempel was, als ich wol
hab gelesen daz, do wueschen sich die priester
aus und giengen hin in gottes haus 209 a . —
Waschbecken, lavatorium. deu dwahel was also
geschikt, das man sich schon in ier derplikt
209 a . deu dwahel het auch under ier gar schöne
oxen drei stund vier — deu dwahel uns bedeutet
wol. 209 b .
dar zue ist vil oft manig man der nicht hat
ainen überdan an seinem end, wie wol er hat
gelebet hie noch seiner stat. 195“.
überlang adjj. das selbig chindel Jesus Christ
ain grasser fuerst ie was und ist, zwar uberlankch
und ubcrprait, als wie uns hat deu
schrift gesait 207\ adv.: nicht überlang geschach
do das. A. 429 nicht überlang, secht,
do geschach das ich nu schreiben wil hernach.
A. 843.
swv. betrügen: und ward im auch ain erung
raichen do mit er in wolt uberlaichen, wenn
do der chünik auf wart stcn und wolt hin zu
dem richter gen, da nam der richter pald sein
swert — 231 b . Vgl. Judic. 3, 1 7 ff.
und sprach, si wüerden got geleich, dar zue
der chiinst gar überreich 194 a . er was des
amtes überreich 195 a . der thron was schön