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Schonbach.
und selin in dan mit äugen an.
also sprach Andre Churzer man.
Ich bringe nun eine kleine Anzahl von Stellen bei, die
theils die Gesinnung des Dichters beleuchten, theils für seine
Fähigkeit zu schildern, auch für seine kleine satirische Ader
bescheidenes Zeugniss geben. Es sind ihrer nicht mehr, weil
die Durchmusterung des Wortschatzes noch Gelegenheit gibt,
Einiges kennen zu lernen.
Oefters polemisiert Kurzmann gegen die Frauen:
ja, wo ist nu ain weiser man,
der sech gar fleissikleichen an,
das er auch nicht gestochen wert
mit ainem zivispitzigen swert:
das ist ain ungetreues weih,
die oft verderebet sei und leib
dem der ir wol gefallen wil
mit seinem süessen saitenspil. 194 b .
Dagegen ist er mild gegen die Schwangeren und bekennt
sich damit zu der volksthümlichen Anschauung, welche auch
in den Weisthümern Ausdruck findet:
noch mues ich zwar ain anders sagn:
es schol ain man stet ubertragn
und gerleich in der swangern zeit;
so wenn ir angst und not an leit
und si sich nicht berüeren chan,
so schol ir dienen schon der man
und raichen wes si dürftig ist. 199 a .
Ja er hat sogar Mitleid mit einer verstossenen Concubine:
als jezund nu geioöndleich ist,
das oft ain man zu aller frist
sein slafweib wierft in ainen grabn,
als er nu wil ain andren habn. 221 a .
Er wünscht die Frauen züchtig und sagt von Maria:
darzue ir leben ist gar rain,
wenn si was aller zeit allain.
si ist nicht in den tanz gegangen
und hat sich nient nicht uberfangen
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