Zur Geschichte der Aufstände gegen das Haus Sui.
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den Tod. Die grossen Anführer ^ Zgf, |j|| (J -j- Muyung-lo-heu,
Li-ngan-yuen und m & s Lieuhung-khi
wurden vermisst. Der König kehrte in die Mutterstadt
zurück. Sie-khiü entriss Kao-tschi. Jin-kao rückte vor
und bedrängte §§ ^>J>| Ning-tscheu.
Hö-yuen gab einen Rath, indem er sprach: Jetzt wurde
Thang eben erst geschlagen, Anführer und gemeine Streiter
sind gefangen. Die Herzen der Menschen wanken. Man kann
sich den Sieg zu Nutzen machen und geradezu nach Tschangngan
eilen. — Sie-khiü billigte dieses. Auf dem Zuge begriffen,
erkrankte er. Er berief einen Beschwörer und hiess
ihn wahrsagen und beobachten. Der Beschwörer sprach: Die
Waffen von Thang bewirken Heimsuchung. — Sie-khiü hasste
dieses Wort. Nach nicht langer Zeit starb er.
An seiner Stelle wurde Jin-kao eingesetzt. Derselbe gab
Sie-khiü den ungiltigen nach dem Tode zu führenden Namen:
Kaiser Wu. Ehe noch Sie-khiü begraben war, wurde Jin-kao
vernichtet.
Jin-kao.
£ Jin-kao besass grosse Stärke und war ein guter
Reiter und Schütze. In dem Heere nannte man ihn den Gegner
von zehntausend Menschen. Er war von Gemüthsart mordsüchtig
und wild. So oft Sie-khiü Schlachtreihen gebrochen
und Gefangene gemacht hatte, schnitt Jin-kao gewiss den Gefangenen
Zunge und Nase ab. Einige zerstiess er in Mörsern
und zerstückelte sie. Seine Gattin war ebenfalls unselig und
grausam. Sie liebte es, die Menschen mit Peitschen und Dornen
zu schlagen. Wenn sie sah, dass sie den Schmerz nicht ertrugen
und sich auf dem Boden wälzten, vergrub sie ihnen
die Fiisse, entblösste ihnen Bauch und Rücken, so dass sie
die Schläge empfingen. Die Menschen fürchteten sie und befreundeten
sich nicht mit ihr.
Jin-kao tödtete häufig die Menschen und verunehrte und
raubte die Gattinnen und Nebenfrauen der Menschen des Volkes.
Er bekam einst mm? Yü-sin-tse in seine Gewalt. Zornig
Sitzungsber. d. pliil.-hist. CI. LXXXVIII. Bd. III. Hft. 52