Zur Geschichte der Aufstände gegen das Haus Sui.
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Sie-khiü.
jjöjt jUp- Sie-khiü stammte aus Kin-tsch’ing in j||j 'j'J'J
Lan-tscheu. Er war von Gestalt ausgezeichnet, in der Kriegskunst
bewandert, kühn und ein guter Schlitze. Durch Hervorbringung
erwarb er sich zehntausendmal zehntausend Stücke
Geldes. Er liebte es, mit den gewaltigen Männern der Gränzgegenden
in Verbindung zu treten, sie aufzunehmen und der
Aelteste und Vorzüglichste zu sein. Um das Ende des Zeitraumes
Ta-nie (616 n. Chr.) wurde er als Hiao-wei des Sammelhauses
von Kin-tsch’ing verwendet.
Als ein Missjahr kam, erhoben sich Räuber in Lung-si.
+ 15) M Hö-yuen, Befehlshaber von Kin-tsch’ing, wollte
über die Räuber Strafe verhängen. Er miethete mehrere tausend
Krieger, liess durch Sie-khiü die schuhlangen Schrifttafeln
aussenden und wollte erst die Panzer übergeben. Er veranstaltete
eine grosse Zusammenkunft und setzte Wein vor.
Sie-khiü mit seinem Sohne £ m Jin-kao und seinen Genossen
bedrohte Hö-yuen auf dem Sitze und gab fälschlich
vor, dass er einen Empörer festnehme. Er griff sofort zu den
Waffen, setzte die Obrigkeiten der Landschaft und der Kreise
in das Gefängniss, schickte Hirse hervor und beschenkte damit
die Armen und Nothleidenden.
Er nannte sich: oberherrlicher König des westlichen Thsin
und schuf den neuen Jahresnamen Thsin-hing. Er ernannte
Jin-kao zum Fürsten von Thsi, seinen jüngsten Sohn
/ f~* ^ Jin-yue zum Fürsten von Tsin. ^ ||| ([j +
Tsung-lo-heu, ein anderer Räuber, befehligte eine Heeresmenge
und unterwarf sich ihm. Sie-khiü ernannte ihn zum Fürsten
von Igh 0jL I-hing. Ausserdem winkte er herbei und schloss
an sich die übrigen Räuber und die gewaltthätigen Pferdehirten.
Die Spitzen seiner Waffen waren sehr scharf. Alles,
was er durchstreifte, unterwarf sich.
III Hoang-fu-wan, ein Anführer von Sui, lagerte
mit zehntausend Kriegern in IfQ Pao-han. Sie-khiü drang
gegen ihn mit zweitausend auserlesenen Streitern und traf ihn
in pp Tsch’i-ngan. Ein Sturmwind wehte vorläufig gegen