Zur Geschichte der Aufstände gegen das Haus Sui. 795
hai-kung’s und Siü-yuen-lang’s, im Ganzen dreissigmal zehntausend
Streiter, aus und kam Wang-schi-tsehung zu Hilfe.
Als er nach ?#*H Hoä-tscheu gelangte, öffnete ^ ^ Hanhung,
in Diensten Wang-schi-tschung’s ein Mann der Erdstufe
des Wandels und Vorsteher des Pfeilschiessens, die Feste und
nahm ihn auf. Teu-kien-te rückte vor und bedrängte die drei
Landstriche Yuen, ^ Liang und ^ Kuan, welche fielen.
Hierauf lagerte er in Yung-yang und schaffte die Mundvorräthe
auf dem gelben Flusse stromaufwärts. Im Westen legten sich die
Schiffe ohne Unterbrechung an einander an. Er versah jj|
Tsch’ing-kao und jjjt Tung-yuen mit Mauern, baute Lagerwälle
in Fan-tschii, schickte dann einen Abgesandten
und verabredete mit Wang-schi-tschung die Zeit. Ferner übermittelte
er dem Könige von Thsin ein Schreiben.
Im dritten Monate des Jahres rückte der König von
Thsin vor und besetzte Hu-lao. Am nächsten Tage
kundschaftete er mit fünfhundert Reitern das Lager Teu-kien-te’s
aus, legte zur Seite des Weges einen Hinterhalt und entfernte
sich bloss mit einigen Reitern drei Weglängen weit von dem
Lager der Räuber entfernt. Als er bemerkte, dass die Räuber
zu seiner Verfolgung Reiter aussandten, warf er sich zurück
und lockte sie zu dem Orte des Hinterhaltes. Plötzlich raffte
er sich auf und griff die Räuber an. Die Reiter der Räuber
erschracken und zogen sich zurück. Der König verfolgte sie,
schlug dreihundert Häupter ab und nahm die Anführer mm
Yin-thsieu und Schi-tsan gefangen. Jetzt erst antwortete
er Teu-kien-te durch ein Schreiben.
Teu-kien-te hatte zwei Anführer verloren. Auch hörte
er, dass die Streitmacht von Thang auserlesen sei. Als er das
Schreiben erhielt, war er unschlüssig. Er stand sechzig Tage
still und wagte es nicht, sich nach Westen zu wenden. Um
diese Zeit war |jbj; Schi-pien, der jüngere Bruder Wangschi-tschung’s,
der zu der Erdstufe Wandelnde von ^>J>| Siiitscheu.
Derselbe schickte ebenfalls den Anführer m ± m
Kö-sse-heng an der Spitze von mehreren tausend Kriegern mit
dem Aufträge, sich Teu-kien-te anzuschliessen.
Der König von Thsin entsandte J||$ Wang-kiünkö
mit leichten Reitern und hiess ihn die Lebensmittel rauben.
Derselbe nahm ^ ^ ^ Tsch’ang-thsing-thi, den grossen