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des Krieges zu sich und wohnte mit ihnen zugleich der Enthauptung
jener Männer bei. Er hängte die Häupter an das
Thor ^ Yuen-men. Yü-wen-hoa-khi setzte er sammt
dessen Sohne in einen Gitterwagen und liess ihn, zu dem
Kreise Lö gelangt, enthaupten.
Teu-kien-te war von Sinn sparsam. Er hatte keine Freude
an dem Genüsse des Fleisches. Bei seinen Speisen liess er
die Hirse weg und fügte ein Gericht von Grünwaare hinzu.
Seine Gattin von dem Geschleclite T||j Tsao hätte sich noch
niemals in Seidenflor und Taffet gekleidet. Als er König
wurde, waren die Nebenfrauen und Aufwärterinnen kaum zehn
an der Zahl. Wenn er eine Feste eroberte oder den Feind
schlug, wurden sowohl Güter als Kostbarkeiten von ihm verstreut,
indem er damit die Anführer und Kriegsmänner beschenkte.
Bis zu diesem Augenblicke waren die Palastbewohner
von Sui, welche er in seine Gewalt bekam, noch immer tausend
an der Zahl. Er entliess sie sämmtlich. Die Angestellten der
Schrift und des Krieges so wie die muthigen Männer in den
Diensten von Sui waren noch immer über zehntausend. Er
war einverstanden, wohin ein Jeder sich begab.
Er meldete jetzt j|Üj] Thung, Könige von jj|| Yue, die
Hinrichtung Yü-wen-hoa-khi’s. Thung verlieh ihm das Lehen
eines Königs von Hia. Teu-kien-te nannte hierauf sein Reich:
das grosse Hia. Er ernannte Pei-khiü, aufwartenden
Leibwächter des gelben Thores in Diensten von Sui, zum
obersten Buchführer und Vorsteher des Pfeilschiessens zur
Rechten, jyf j|J| Thsui-kiün-sü, aufwartenden Leibwächter
von der Abtheilung der Waffen, zum Aufwartenden im Inneren,
'föT Ho-tsch’eu, Befehlshaber des kleinen Sammelhauses,
zum obersten Buchführer von der Abtheilung der Künstler.
Die übrigen begabten Männer von Sui setzte er in Aemter
ein und übei’trug ihnen die Sachen der Lenkung. Wenn
Jemand den Wunsch hatte, sich in das Land innerhalb des
Gränzpasses oder in die östliche Hauptstadt zu begeben, willigte
er ein und hielt ihn nicht zui’ück. Er gab ihm dabei ein
Reisegeld und liess ihn unter dem Schutze von Bewaffneten
die Gi’änze überschreiten.
Im zweiten Jahre des Zeiti’aumes Wu-te (619 n. Chr.)
brachte er die drei Landstriche Jfft Hing, Tschao und