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Pfizm aier.
Teu-kien-te hörte dieses und sprach: Der Fürst von
Tung-hai 1 hat noch nicht gesiegt und wird in Hast hochmüthig.
Das grosse Unglück naht in nicht vielen Tagen. Wenn die
Streitmacht von Sui siegt, jagt sie gewiss immerfort und kommt
heran. Ich kann sie nicht allein festhalten. — Er liess jetzt
seine Menge zurück, damit sie das Lager bewache. Er selbst
stellte sich an die Spitze ausgezeichneter Kriegsmänner, besetzte
eine steile Anhöhe und wartete.
Fünf Tage später schlug Yang-I-tschin das Haupt Kaosse-thä’s
in den Schlachtreihen ab, verfolgte nordwärts und
bedrängte die Lagerwälle. Die Vertheidiger zerstreuten sich.
Teu-kien-te, nicht im Stande, ferner zu lagern, entfloh mit
hundert Reitern nach ^ |j||r Jao-yang. In Jao-yang waren
keine Vorkehrungen getroffen. Desswegen nahm er es.
Yang-I-tschin, weil er Kao-sse-thä getödtet hatte, glaubte,
dass er um dessen übriggebliebene Genossen sich keine Sorge
zu machen brauche und trat den Rückzug an. Teu-kien-te
konnte desswegen nach Ping-yuen zurückkehren. Er sammelte
die Ueberreste der gefallenen Kriegsmänner Kao-sse-thä’s und
begrub sie. Er beging um Kao-sse-thä die Trauer, und das
ganze Kriegsheer trug weisse Kleider. Indem er die zerstreuten
Krieger herbeirief, erlangte er deren mehrere tausend, und
das Kriegsheer war wieder furchtbar. Er gab sich den Namen
eines Heerführers.
Wenn andere Räuber früher Obrigkeiten, Kriegsmänner
und Menschen von Sui in ihre Gewalt bekamen, tödteten sie
diese gewiss. Bloss Teu-kien-te begegnete ihnen sehr gütig
und verschaffte ihnen ein Geleite. Sung-tsching-pen,
der ehemalige Aelteste von Jao-yang, war sein Gast. Er ehrte
diesen und verwendete ihn, indem er mit ihm in dem Kriegsrathe
Entscheidungen traf. Die Angestellten der Landschaften
und Kreise der Sui wendeten sich ihm häufig mit ihren Gebieten
zu. Seine Gewalt dehnte sich weiter aus, und seine
Bewaffneten waren zuletzt zehnmal zehntausend an der Zahl.
3E $C Wang-siü-pö, ein Räuber von Sch an gkö,
nannte sich König von ^ Man-thien. Derselbe durch-1
Fürst von Tung-hai ist, wie oben zu ersehen, der Name, den sich Kaosse-thä
beigelegt hatte.