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Pfizra aier.
Die Räuber, welche in J
überfielen und tödteten liäufia
^ ^p| Tsch’arig-kin-tsching, ein Mensch von -f- |$ )
Yü ebenfalls eine Menge von mehr als zehntausend Menschen
und stützte sich auf die Inseln des gelben Flusses. dt M
Kao-sse-thä, ein Mensch von Sieu, lagerte mit tausend
Bewaffneten an den Gränzstädten von Thsing-ho.
f Tschang-nan umherzogen,
die Menschen und verbrannten
Bezirke und Niederlassungen. Nur in das Thor der Strasse
Teu-kien-te’s drangen sie nicht ein. In den Landschaften und
Kreisen war man der Meinung, dass Teu-kien-te mit den
Räubern verkehre. Man ergriff und vertilgte die Angehörigen
seines Hauses. Als Teu-kien-te nach Ho-kien gelangte und
hörte, dass die Angehörigen seines Hauses niedergemacht und
vernichtet seien, stellte er sich an die Spitze von zweihundert
unter seiner Fahne dienenden Menschen, flüchtete sich und
wandte sich zu Kao-sse-thä.
Kao-sse-thä, der sich den Namen Fürst von Tunghai
beigelegt batte, ernannte Teu-kien-te zum Vorsteher der
Waffen. Sün-ngan-tsu wurde durch Tsch’ang-kin-tsching getödtet.
Dessen Untergebene, mehrere tausend Menschen, wandten
sich zu Teu-kien-te. Die Menge des Letzteren wurde ansehnlicher
und wuchs bis zu einer Zahl von zehntausend Menschen.
Er behauptete noch immer den Ankerplatz von Kao-khi.
Jedoch wo es galt, sich seitwärts zu neigen, mit den Dingen
zusammenzutreffen, erfasste er die Mühseligkeiten gleichmässig
mit den Kriegsmännern und gemeinen Streitern. Desswegen
konnte er die in den Tod gehende Kraft der Menschen hereinbringen.
Im zwölften Jahre des Zeitraumes Ta-nie (616 n. Chr.)
stellte sich ^fjj Kö-hiuen, allgemeiner Statthalter der Landschaft
'0 Tschö, an die Spitze von zehntausend Streitern, um
über Kao-sse-thä Strafe zu verhängen. Kao-sse-thä reichte an
Verstand und Ueberlegung nicht an Teu-kien-te heran. Er überliess
ihm in dem Kriegsheere die Stelle eines Vorstehers der
Pferde und theilte ihm die Streitmacht zu.
Teu-kien-te, nachdem er die Leitung der Heeresmenge
übernommen, gedachte von einer wunderbaren Niederdrückung
Gebrauch zu machen. Er hiess die Räuber sich verstecken