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Pfizmaier.
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herbeizueilen und nach Wunsch Hilfe zu leisten. Wang-schitsehung
schickte ( J + ^) Yuen, den Sohn seines älteren
Bruders, und den Gebietenden des inneren Vermerkers
Tschang-sün-ngan-schi mit der Antwort und bat iiberdiess
um ein Heer.
Im zweiten Monate des vierten Jahres des Zeitraumes
Wu-te (621 n. Chr.) ergab sich der bewachende Anführer des
Palastes von -p| Thsing-tsch’ing mit dem Palaste. Der
König rückte vor und besetzte diesen. Wang-schi-tschung
führte seine Streitmacht aus dem Thore Fang-tsclüi
und kämpfte im Angesichte des Flusses ||£ Ko. Der König
ordnete seine Schlachtreihen auf dem nördlichen Berge (tr+ P)
Mang. Er hiess fünftausend Fussgänger Khiö-tü-thung's
den Fluss übersetzen und den Angriff beginnen. Als man
handgemein wurde, entschied der König mit den Reitern die
Schlacht. Wang-schi-tschung wurde von einer Hakenlanze
gestossen, seine Krieger wurden getödtet. Sie kämpften von
der Stunde Schin (5) bis zu der Stunde Wu (7) und waren dann
geschlagen. Achttausend wurden gefangen oder enthauptet.
Der König näherte sich dem Graben der Feste und
schloss sie ein. Die Lebensmittel Wang-sehi-tschung’s neigten
sich zu Ende, und die Menschen verzehrten einander. Zuletzt
versenkte man Schlamm in Wasser, entfernte die kleinen
Steine und nahm die schwimmende Erde. Man mengte diese
mit Reismehl und bereitete daraus Kuchen. Die Menschen des
Volkes erkrankten, hatten geschwollene Schenkel und waren so
schwach, dass sie einander auf den Wegen stützten, jjr!
Lu-kiün-nie und ^ Kö-tse-kao, Leibwächter des
obersten Buchführers, und Andere starben Hungers. Der kaiserliche
Vermerker, ein Grosser Namens ÜF) ($£ + M) 'l' sc!liu 8"
ting bat, ein Buddha (Bonze) werden zu dürfen. Wang-schitschung
hasste dieses Wort und tödtete ihn. Er verlor jedoch
den Muth, besetzte bloss die Stadtmauern und wartete auf die
Hilfe Teu-kien-te’s.
Im fünften Monate des Jahres gelang es dem Könige,
Teu-kien-te gefangen zu nehmen. Zugleich fing erjj? ( J -f- ti)
Wang-yuen, den Brudersohn Wang-schi-tschung’s, und Tschangsün-ngan-schi.
Er zeigte die Gefangenen unter den Mauern
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