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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 88. Band, (Jahrgang 1877)

Zur  Geschichte  der  Aufstände  gegen  das  Haus  Sui.

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austraten,  hatten  sie  leichte  Reiter,  ohne  dass  man  warnte  und
die  Menschen  abhielt.  Wann  sie  in  den  Strassen  vorbeizogen,
blieben  die  Vorübergehenden  bloss  stehen.  Man  sagte  allmälig
zu  den  Menschen  des  Volkes:  In  der  alten  Zeit  verblieb  der
Himmelssohn  bei  der  Leidenschaft  des  neunfachen  Himmels,
er  brauchte  nicht  zu  untersuchen.  Wenn  Wang-schi-tschung
nicht  nach  der  Rangstufe  Begehren  trägt,  so  sucht  er  eigentlich
nur  Zeit  zu  gewinnen.  Es  ist  gerade  wie  bei  dem  stechenden
Vermerken  eines  Landstrichs.  Die  Geschäfte  werden  von  ihm
selbst  überblickt,  er  muss  sie  mit  den  vorzüglichen  Männern
und  den  Menschen  zugleich  berathen.  Es  scheint,  dass  die
Leibwache  des  Thores  abwehrt  und  nicht  Alle  verkehren
dürfen.  Jetzt  hat  man  bloss  vor  dem  Thore  m  %  Schiinthien
  Sitze  hingestellt,  um  die  Sachen  zu  hören.
Ferner  besagte  eine  höchste  Verkündung,  dass  man  in
der  westlichen  Halle  des  Hofes  die  Beweise  und  Anzeigen,  in
der  östlichen  Halle  dos  Hofes  das  Anbringen  von  Vorstellungen
hören  solle.  Hierdurch  füllten  sich  die  Aufsätze  und  Schrifttafeln ­
  im  Herablassen  an,  und  man  hatte  nicht  Zeit,  sie  durchzusehen. ­
  Später  konnte  man  sie  ebenfalls  nicht  mehr  hervorholen. ­

Im  fünften  Monate  des  Jahres  verschworen  sich  i£J|  jzl
Pei-jin-khi  und  dessen  Sohn  ff  Hang-yen  mit  Jg-Yü-wen-jü-tung,
  Thsui-te-pen  und  Anderen,  Wangschi-tschung
  zu  überfallen  und  den  Kaiser  Thung  wieder  einzusetzen. ­
  Es  misslang,  und  die  Verschwörer  wurden  sammt
den  drei  Seitengeschlechtern  hingerichtet.  Im  sechsten  Monate
des  Jahres  tödtete  Wang-schi-tschung  den  Kaiser  Thung  durch
Gift,  um  die  Hoffnung  der  Menge  zunichte  zu  machen.
Als  Wang-schi-tschung  an  der  Spitze  seiner  Scharen  im
Osten  das  Land  durchstreifte,  gelangte  er  nach  |'p|‘  Hoä  und
nahte  Li-yang  mit  Heeresmacht.  Um  diese  Zeit  ward
Li-yang  durch  f-f  ffa  Teu-kien-te  vertheidigt.  Derselbe
zersprengte  daher  auch  die  Streitkräfte  Wang-schi-tschung’s  in
lH‘|  Yin-tscheu  und  meldete  diese  Dienstleistung.
Im  dritten  Jahre  des  Zeitraumes  Wu-te  (620  n.  Chr.)
Hess  Wang-schi-tschung  ein  Schreiben  herabgehingen,  in  welchem
er  allgemeine  Verzeihung  verkündete,  und  baute  die  Erdstufe
            
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