Zur Geschichte der Aufstände gegen das Haus Sui.
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austraten, hatten sie leichte Reiter, ohne dass man warnte und
die Menschen abhielt. Wann sie in den Strassen vorbeizogen,
blieben die Vorübergehenden bloss stehen. Man sagte allmälig
zu den Menschen des Volkes: In der alten Zeit verblieb der
Himmelssohn bei der Leidenschaft des neunfachen Himmels,
er brauchte nicht zu untersuchen. Wenn Wang-schi-tschung
nicht nach der Rangstufe Begehren trägt, so sucht er eigentlich
nur Zeit zu gewinnen. Es ist gerade wie bei dem stechenden
Vermerken eines Landstrichs. Die Geschäfte werden von ihm
selbst überblickt, er muss sie mit den vorzüglichen Männern
und den Menschen zugleich berathen. Es scheint, dass die
Leibwache des Thores abwehrt und nicht Alle verkehren
dürfen. Jetzt hat man bloss vor dem Thore m % Schiinthien
Sitze hingestellt, um die Sachen zu hören.
Ferner besagte eine höchste Verkündung, dass man in
der westlichen Halle des Hofes die Beweise und Anzeigen, in
der östlichen Halle dos Hofes das Anbringen von Vorstellungen
hören solle. Hierdurch füllten sich die Aufsätze und Schrifttafeln
im Herablassen an, und man hatte nicht Zeit, sie durchzusehen.
Später konnte man sie ebenfalls nicht mehr hervorholen.
Im fünften Monate des Jahres verschworen sich i£J| jzl
Pei-jin-khi und dessen Sohn ff Hang-yen mit Jg-Yü-wen-jü-tung,
Thsui-te-pen und Anderen, Wangschi-tschung
zu überfallen und den Kaiser Thung wieder einzusetzen.
Es misslang, und die Verschwörer wurden sammt
den drei Seitengeschlechtern hingerichtet. Im sechsten Monate
des Jahres tödtete Wang-schi-tschung den Kaiser Thung durch
Gift, um die Hoffnung der Menge zunichte zu machen.
Als Wang-schi-tschung an der Spitze seiner Scharen im
Osten das Land durchstreifte, gelangte er nach |'p|‘ Hoä und
nahte Li-yang mit Heeresmacht. Um diese Zeit ward
Li-yang durch f-f ffa Teu-kien-te vertheidigt. Derselbe
zersprengte daher auch die Streitkräfte Wang-schi-tschung’s in
lH‘| Yin-tscheu und meldete diese Dienstleistung.
Im dritten Jahre des Zeitraumes Wu-te (620 n. Chr.)
Hess Wang-schi-tschung ein Schreiben herabgehingen, in welchem
er allgemeine Verzeihung verkündete, und baute die Erdstufe