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Pfizmaier.
Abtheilung zusammen. Wenn es auch gemeine Angestellte und
Fussknechte waren, schmückte er die Reden aus und führte
die Menschen herein. Allein bei Wang-schi-tschung war es
nur Lüge und eitles Vorgeben, er konnte die Worte dieser
Menschen nicht beurtheilen. Die Kriegsmänner und Grossen
wurden ihm bald abwendig.
Indem Wang-schi-tschung in früheren Tagen ^ ^
Yuen-wen-tu tödtete, wollte er die Menge betrügen und sich
Vertrauen erwerben. Er bat jetzt, der Mutter des von ihm
zum Kaiser ernannten Königs j|jfj Thung, der Kaiserin von
dem Geschlechte 0|J Lieu, dienen und ihr angenommener Sohn
sein zu dürfen. Er hatte ihr eben den Namen : Kaiserin B M
Sching-kan gegeben. fl $ Thsui-te-pen, der beständige
Aufwartende von den zerstreuten Reitern, sprach: In wie fern
ist dieses verschieden von Wang-mang und der Mutter
des Kaisers Wen? — Später speiste Wang-schi-tschung in
Gegenwart des Kaisers Thung und zog sich die Krankheit des
Erbrechens zu. Er glaubte, dass er vergiftet werde und erschien
nicht mehr an dem Hofe. Er liess durch die Anführer
Tung-siün die Feste des
und
j£J| ^ Tsch’ang-tsi
Palastes bewachen.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes Wu-te (619 n. Chr.)
erlog Wang-schi-tschung eine höchste Verkündung des Kaisers
Thung. In derselben lieh man ihm eine gelbe' Axt, ernannte
ihn zum Reichsgehilfen (M l® siang-kue), Leiter der hundert
Ermessenden mm pe-kuei) und setzte ihn in das Lehen
eines Königs von J|ß Tsching. Man verlieh ihm die neun Geschenke
und die zwölf Mützenschnüre. Er pflanzte die Fahne
des Himmelssohnes auf, hatte vergoldete und versilberte Wagen,
spannte sechs Pferde an, bereitete den zugetheilten Wagen der
fünf Zeiten, Wimpeln, Wolkenfahnen, acht Reihen von Tänzern
und stellte Glocken an alle vier Seiten. Wenn er austrat,
warnte man. Wenn er eintrat, hielt man die Menschen ab.
te MhJ Hoan-fä-sse, ein Mann der Kunst (-p
scliÖ-sse), sagte von sich, dass er Bestätigungen beurtheilen
könne. Er reichte die Verzeichnungen des verschlossenen Gemaches
?L •¥* Khung-tse’s empor. In denselben war ein Mann
gezeichnet, der in der Hand einen Schild (— -=P yi-lcan)
hielt und Schafen nachjagte. Er erklärte es Wang-schi-tschung,