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Pfizmaier.
und beförderte ihn zum obersten Buchführer, Vorgesetzten des
Pfeilschiessens zur Linken und liess ihn das Innere und Aeussere
so wie die Sache der Kriegsheere beaufsichtigen.
Wang-schi-tschung verliess jetzt die Feste von
Han-kia, wohnte in der verschlossenen Abtheilung des obersten
Buchführers und stand ausschliesslich der Lenkung des Hofes
vor. Er machte seinen älteren Bruder nt 'ppL Schi-hoei zum
Gebietenden des inneren Vennerkers und liess ihn in der verschlossenen
Abtheilung wohnen. Seine Söhne und jüngeren
Brüder befehligten Streitkräfte. Er theilte die Obrigkeiten und
Angestellten in zehn Classen (teu) und setzte sie der
Lenkung des Kriegsheeres vor.
Nach nicht langer Zeit zertrümmerte Li-mi die Macht
Yü-wen-hoa-klri’s, kehrte zurück und lagerte in j|jj Kin-yung.
Von seinen starken Kriegern und vortrefflichen Pferden waren
viele todt. Wang-schi-tschung wollte ihn angreifen, doch glaubte
er, dass der Sinn der Kriegsmänner noch nicht einig sei.
Er beschloss daher, die Menge durch Dämonen aufzuregen.
Er hiess jjr|| ^ Tsch’ang-yung-thung, einen Mann von
der Leibwache des Thores |i£ |^r Te-yang, sagen, er habe
geträumt, dass ein Mensch zu ihm sprach: Ich bin der Fürst
von Tscheu. Ich kann der Streitmacht helfen, über Li-mi
Strafe zu verhängen. — Wang-schi-tschung meldete es dem
Könige j[jjj Thung. Dieser errichtete an dem Ufer des Lö
einen Tempel und liess einen Beschwörer die Worte ausrufen:
Der Fürst von Tscheu befiehlt, Li-nff schnell anzugreifen. Man
wird dann grosse Verdienste erwerben. Thut man es nicht, so
steht den Kriegern eine Seuche bevor. — Die Untergebenen
Wang-schi-tschung’s waren lauter Menschen aus Thsu, welche
an Ungeheuerlichkeiten glauben. Dieselben baten sogleich,
kämpfen zu dürfen.
Er bestimmte jetzt zweimal zehntausend auserlesene Fussgänger
und zweitausend Heiter, besetzte den Fluss Lö und
baute drei Brücken, über welche er die Streitmacht ziehen
liess. Das Kriegsheer Li-mi’s hatte unlängst auf den Bergen
im Norden von 11 m Yen-sse den Feind geschlagen. Es verachtete
Wang-schi-tschung und errichtete keine Lagerwälle.
Wang-schi-tschung entsandte in der Nacht zweihundert Reiter,
welche sich auf dem Berge als Hinterhalt versteckten. Man