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Pfizmai er.
Umwenden die Landschaften und gelangte bis (B + ff)
(B + 6) Hiii-I. Wangrschi-tschung stellte sich ihm entgegen,
besetzte den Berg von ^ Tu-liang und errichtete
fünf Lagerwälle, ohne zu kämpfen. Er magerte seine Streiter
aus, um ihre Schwäche zu zeigen. Meng-jang lachte und sagte:
Wang-schi-tschung ist ein Angestellter der Schriftkunst. Wie
sollte er die Waffen kennen? Ich binde ihn jetzt lebendig,
rühre die Trommel und ziehe hinab nach Kiang-tu.
Um die Zeit war alles Volk in die Festen getreten, und
es gab im freien Felde nichts zu plündern. Die Heeresmacht
Meng-jang’s litt Hunger und erduldete auch Mühsal. Da die
fünf Lagerwälle den Weg verschlossen, konnte man nicht nach
Süden dringen. Meng-jang theilte seine Streitkräfte und umzingelte
die Lagerwälle. Wang-schi-tschung kämpfte mehrmals,
stellte sich, als ob er nichts ausrichtete und floh in die Lagerwälle.
Meng-jang wurde immer stolzer. Nach einigen Tagen
theilte er in ziemlichem Maasse die ihm untergeordnete Menge
und liess kaum so viele Streitkräfte zurück als zur Umzingelung
der Lagerwälle genügte. Sobald Wang-schi-tschung erkannte,
dass die Räuber sorglos seien, vernichtete er die Feuerherde,
brach die Zelte ab, bildete viereckige Schlachtreihen
und zerstörte, nach aussen gekehrt, die Ringmauern. Mit
Tagesanbruch rückte er aus, griff die Räuber rasch an und
zersprengte sie vollständig. Meng-jang entfernte sich mit einigen
Zehenden von Reitern. Man schlug zehntausend Köpfe ab und
machte über zehnmal zehntausend Gefangene.
Weil Wang-schi-tschung die Entwürfe eines Anführers
hatte, überliess es ihm Kaiser Yang wieder, sämmtliche Räuber
gefangen zu nehmen. Ueberall, wohin Wang-schi-tschung sich
wandte, wurde sofort die Ruhe hergestellt. Als die Türken den
Kaiser in m n Yen-men umzingelten, liess Wang-schi-tschung
sämmtliche Streitkräfte von Kiang-tu ausriieken und eilte bei
der Gefahr des Kaisers zu Hilfe. Er machte es fälschlich zu
einer erfreulichen Sache, damit darüber nichts verlaute. In
dem Heere hatte er verwirrtes Haupthaar und ein beschmutztes
Angesicht. Tag und Nacht schmerzvoll weinend, legte er den
Panzer nicht ab. Wenn er sich nicderlogto, musste Stroh sein
Teppich sein. Der Kaiser hielt ihn für redlich und schenkte ihm
immer grösseres Vertrauen.