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Zur Geschichte der Aufstände gegen das Haus Sui.
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Geschwätz. Alle wussten, dass er Unrecht habe, waren aber
auch nicht fähig, ihn zu widerlegen. Er trat aus und wurde
ein die Lenkung Stützender (jßjf fä tsan-tscM) von Kiang-tu.
Wieder versetzt, wurde er ein Gehilfe (sching) der Landschaft.
Kaiser Yang von Sui machte mehrmals Reisen nach dem
Süden, Wang-schi-tsclmng verstand es, das Angesicht des
Kaisers zu beobachten. Er schmeichelte ihm und richtete
sich nach dessen Willen. Von Sinn schlau, schmückte er Erdstufen
und Teiche, überreichte heimlich an dem Hofe die
kostbaren Gegenstände der fernen Gegenden und setzte sich
dadurch bei dem Kaiser in Gunst. Der Kaiser liebte ihn und
war mit ihm vertraut. Er ernannte ihn zum allgemeinen Statthalter
(J||| ^ thung-scheu) von Kiang-tu und zugleich zu
einem den Palast kennenden die Dinge Beaufsichtigenden
@ K * tschirkung-lcien-sse).
Wang-schi-tschung zog in Betracht, dass die Lenkung der
Sui eben in Unordnung, die linke Seite des Stromes verschwimmend,
abgeschnitten und leicht zu erschüttern. Er verband
sich im Geheimen mit den gewaltigen und hervorragenden
Männern. Wenn Leute in dem Gefängnisse gebunden waren,
legte er das Gesetz falsch aus und brachte eine Verminderung
der Strafe zuwege. Er übte dadurch im Verborgenen Gnade.
Als Yang-siuen-kan sich empörte, erhoben
sich 7^ Tschü-si, ein Eingeborner von U, und
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Kuan-thsung, ein Eingeborner von Tsin-ling, in Kiang-nan,
und setzten sich mit ihm ins Einverständniss. Sie hatten über
zehnmal zehntausend Bewaffnete. Rt Ü Tu-wan-tschü
und ^ 'pL Yü-kiü-lo, Anführer von Sui, zogen gegen
sie aus, konnten sie aber nicht bewältigen. Wang-schi-tschung,
als Anführer der Seite, berief zehntausend Menschen von
Kiang-tu, mit denen er die Empörer fortwährend angriff und
sie zuletzt zersprengte. So oft er einen Sieg erfocht, rechnete
er es den Untergebenen zum Verdienste an. Die Gefangenen
überliess er sämmtlich seinen Kriegsmännern. Desswegen wetteiferten
die Menschen, sich für ihn zu bemühen und wurden
sehr viele Thaten verrichtet.
Im zehnten Jahre des Zeitraumes Ta-nie (614 n. Chr.)
Meng-jang, der Räuber von Sfö Thsi, im
plünderte ^