764
Pfizmaier.
Angriff und enthaupteten ihn. Li-mi hatte ein Alter von sieben
und dreissig Jahren erreicht. aE'föir Wang-pe-tang starb
mit ihm. Man schickte das Haupt weiter bis in die Mutterstadt.
Um diese Zeit bewahrte nt m Siü-schi-tsi für
Li-mi noch immer Li-yang. Der Kaiser hiess einen
Abgesandten mit dem Haupte Li-ml’s sich nach Li-yang begeben
und berief Siü-schi-tsi zu sich. Siü-schi-tsi bat in einer
Denkschrift, den Leichnam Li-mi’s wegnehmen und begraben
lassen zu dürfen. Eine höchste Verkündung befahl, dass man
den Leichnam zurückbringe. Man veranstaltete jetzt die Trauer,
stellte die drei Kriegsheere der Beschaffenheit der Macht in
weissen Kleidern auf und begrub ihn nach den Gebräuchen
eines Landesfürsten fünf Li südwestlich von dem Berge dpi |^-Li-yang.
Der Grabhügel war sieben Klafter hoch. Li-mi wusste
die Kriegsmänner zu gewinnen. Viele unter ihnen brachen
bei der Wehklage Blut.
Als |5jjj§ jjj ja Ping-yuen-tschin sich ergab, ernannte
ihn tHrjfc Wang-schi-tschung zum Vorgesetzten des Pfeilschiossens
bei der Erdstufe des Wandels und liess durch ihn
fÜ* #1 Hoä-tscheu niederhalten. if # Tu-thsai-han, ein
ehemaliger Anführer Li-nn’s, empfand Groll darüber, dass
dieser Mann sich von Li-mi abgewendet hatte. Er wendete
sich ihm verstellter Weise mit seiner Streitmacht zu, enthauptete
ihn, nahm das Haupt und opferte es auf dem Grabe Li-nn’s.
Hierauf kehrte er in das Reich zurück.
Tan-hiung-sin.
m mm Tan-hiung-sin stammte aus Thsi-yin in Tsaotscheu.
Er war ein Freund ^ Tl-jang’s und besass in
vorzüglichem Grade die Kunst, zu Pferde die Lanze zu handhaben.
Nach der Niederlage von m m Yen-sse ergab er
sich an £ iö: % Wang-schi-tschung und wurde grosser
Anführer.
Als der König von Thsin die östliche Hauptstadt belagerte,
stellte sich Tan-hiung-sin ihm im Kampfe entgegen.
Er erreichte den König beinahe mit der Lanze. ^ jfp
Siü-schi-tsi schrie ihn an und sagte: Es ist der König von