Zur Geschichte der Aufstände gegen das Haus Sui.
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Streitmacht und stürzte sich im Westen auf das Lager Wangschi-tschung’s.
Dieser entfloh.
Als Li-mi das Heer zurückführte, hatte er viele Leute
verloren. Tschai-hiao-ho ertrank in dem Flusse
m Lö. Li-mi wehklagte um ihn schmerzlich. Seitdem bestand
man über sechzig grosse und kleine Kämpfe.
3E 'für 'fpf Wang-jü-sin, ein Anführer in der Abtheilung
^jjf Ti-jang’s, hatte grosse Besorgniss wegen der Macht
Li-ml’s. Er rieth Ti-jang, sich zum grossen Vorgesetzten zu
machen, die Heeresmenge zusammenzufassen und Li-mi mit
Gewalt aufzugreifen. Sein älterer Bruder Kuan sagte
ebenfalls: Der Himmelssohn soll für sich nehmen. Wozu
sollte er den Menschen übergeben ?
Li-mi erfuhr dieses und machte mit äs m + M)
Tsching-ting heimlich einen Anschlag gegen Ti-jang. Als die
Streitmacht Wang-schi-tschung’s nochmals anrückte, zog Tl-jang
aus und stellte sich ihr entgegen. Er wich ein wenig zurück.
Li-mi sprengte herbei, um ihm zu helfen und kämpfte in
■¥ M Schi-tse-ho. Wang-tschi-tschung ergriff die Flucht.
Am nächsten Tage war eine feierliche Versammlung und Bewirthung
der Kriegsmänner. Ti-jang kam zu Li-mi. Dieser
hiess Fang-yen-tschao die Leute der Umgebung
wegführen, sich mit ihnen in ein besonderes Zelt begeben und
trinken. Li-mi holte einen berühmten Bogen hervor und zeigte
ihn Ti-jang. Als Ti-jang völlig spannte und losdrückte, erstach
ihn der Schwertfechter ||f Tsai-khien von rückwärts.
Zugleich tödtete man den älteren Bruder und den Neffen Tijang’s,
ebenso Wang-jü-sin.
Li-mi sprengte in das ummauerte Lager Ti-jang’s und
beruhigte die Kriegsmänner, indem er ihnen die Sache verkündete.
Keiner wagte es, sich zu rühren. Er liess diese
Streitmacht durch Siü-schi-tsi, Tanhiung-sin
und I iS t Wang-pe-tang getheilt anführen.
tyßj Jjg Yang-khing, ein Anführer der Sui, bewachte
Yung-yang. Man sprach gelegentlich mit ihm und brachte ihn
zur Unterwerfung. Wang-schi-tschung drang- in der Nacht
gegen die Feste jr m Thsang-tsch’ing. Li-mi legte Gepanzerte
in den Hinterhalt und vernichtete die feindliche Menge.
Sitzuugsber. d. phil.-hist. CI. LXXXVIIT. Bd. III. Hft.
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