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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 88. Band, (Jahrgang 1877)

Zur  Geschichte  der  Aufstände  gegen  das  Haus  Sui.

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Ti-jang  und  die  Anderen  iiborliessen  jetzt  Li-mT  die  Stelle
des  Vorgesetzten  und  gaben  ihm  den  Namen:  Fürst  von
Wei.  Er  errichtete  im  Süden  der  Stadt  Kung  einen  Altar
und  trat  seine  Würde  an.  Man  schlachtete  ein  Opferthier  und
trank  Blut.  Er  veränderte  den  Jahresnamen  zu  m  ¥  Yungping
  und  verkündete  allgemeine  Verzeihung.  In  der  Schrift,
die  er  aussandte,  hiess  es:  Sammelhaus  des  ersten  Anführers
des  ziehenden  Kriegsheeres,  Fürsten  von  Wei.  Er  ernannte
Ti-jang  zum  Vorsteher  der  Scharen,  jjQ  jpC  Ping-yuentschin
  zum  ältesten  Vermerker  zur  Linken,  Fangyen-tschao
  zum  ältesten  Vermerker  zur  Rechten,  %  fl  ij
Yang-te-fang  zum  Vorsteher  der  Pferde  zur  Linken,  Üjj
Tsching-te-thao  zum  Vorsteher  der  Pferde  zur  Rechten,  jp.  ^
Tan-hiung-sin  zum  Lehensfürsten  des  Kriegsmuthes  und  oberen
Heerführer  zur  Linken,  Siü-schi-tsi  zum  Lehensfürsten ­
  des  Kriegsmuthes  und  oberen  Heerführer  zur  Rechten.
Durch  li.  ff  M  Tsu-kiün-yen,  Gebietenden  des  Hauses  der
Verzeichnungen  f  =j|J  ^  hi-sein),  liess  er  |3  Lö-keu  in
einem  Umfange  von  vierzig  Li  mit  Mauern  versehen  und
wohnte  daselbst.
Er  befahl  dem  beschützenden  Heerführer  |JJ  jjlf
Thien-meu-kuang  dreihundert  Wolkenbäume  zu  verfertigen.
Man  legte  auf  dieselben  Steine,  schleuderte  diese  vermittelst
Triebwerken  und  machte  damit  Angriffe  auf  Stadtmauern.  Er
nannte  sie  Schnellbänke  der  Heerführer  (tj^  j|f  tsiangkiün-pao).
  Vorrückend  bedrängte  er  die  östliche  Hauptstadt
und  verbrannte  das  Thor  ±  m  Schang-tschün.
Im  vierten  Monate  des  Jahres  ergaben  sich
Pei-j  in-khi,  Heerführer  des  Tigerzwingers  m  ¥  liu-lao)  im
Dienste  von  Sui,  und  Tschao-tho,  Statthalter  von  IJoaiyang.



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Art.

Meng-jang,  der  Räuber  von  M  ö  lU  Tschau  gpe-schan,
  wandte  sich  mit  seinen  Streitkräften  ihm  zu.  Li-mi
ernannte  Pei-jin-khi  zum  oberen  Pfeiler  für  das  Reich,  stellte
sich  mit  Ti-jang  an  die  Spitze  von  zweimal  zehntausend  Bewaffneten, ­
  drang  gegen  die  Scheunen  von  [jjj  Hoei-lö  und
bewachte  sie.  Als  man  in  die  Feste  der  Hauptstadt  drang  und
plünderte,  legten  die  Bewohner  an  die  Brücke  von  ^  '^j|
Thien-tsin  Feuer,  das  Kriegsheer  von  Sui  zog  aus  und  siegte.
            
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