Zur Geschichte der Aufstände gegen das Haus Sui.
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Die Ausdrücke Jjjjj so ,Mörder, Räuber' und tao ,Dieb,
Räuber' dienen durchwegs zur Bezeichnung der Aufständischen.
Dieselben waren eine Menge von vielen Hunderttausenden. Es
wird von ihnen gesagt, dass sie gleich Igelstacheln gegen Sui
aufschnellten. Die vorzüglichsten unter ihnen wie Li-nn in
Li-yang, Siao-sien in Kiaug-ling, Teu-kien-te in Ho-pe, Wangschi-tschung
in der östlichen Hauptstadt, hätten die Zähne
geschärft, das Gift umgerührt und sich gegenseitig gebissen
und gestochen. Dazwischen hätten sie auch Menschlichkeit
und Gerechtigkeit entliehen, Weisheit und Begabung geehrt
und sich dadurch ausschliesslich zu Königen gemacht, sich die
Würde von Kaisern angemasst. Es sei das, wovon man sagt:
Auch die Räuber besitzen den Weg.
Li-mi.
^ ^Li -mi führte den Jünglingsnamen Iliuensui.
Er führte auch den Jünglingsnamen rjr Fä-tschü.
Sein Ahnherr stammte aus 7p Siang-ping in Liao-tung.
Sein Urgrossvater ijQij Pi war zu den Zeiten der Wei Vorsteher
der Scharen ( ffj Sse-thu), weshalb ihm der Geschlechtsname
m r Thu-ho-schi verliehen wurde. Er
trat in das Reich der Tscheu und wurde grosser Lehrmeister
Cfc m tliai-sse) und Fürst des Reiches Wei. Der Grossvater
Li-mi’s war Fürst des Reiches Bl M Yao-liing. Sein
Vater ^ Kuau war zu den Zeiten der Sui Fürst der Landschaft
|Jj P’u-schan in dem Reiche ± Schang-tschü.
Er hatte zuletzt sein Haus in Tschang-ngan.
Li-mi war von Sinn ungebunden, seine Kühnheit ging
weit, und er hatte viele Entwürfe. Er verschleuderte die Güter
des Hauses, hielt sich Gäste und zeichnete die weisen Männer
aus. Da er den Beistand nicht liebte, wurde er auf verborgene
Weise grosser Beruhiger des Sammelhauses der nahestehenden
Leibwache zur Linken, und es wurden ihm tausend Rinder des
östlichen Palastes hergeschafft. Seine Stirne war scharf und
viereckig, und an seinen Augäpfeln war das Schwarze und
Weisse deutlich unterschieden.