Zur Geschichte der Aufstände gegen das Haus Sui.
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und vertheilte Abschnittsröhre der silbernen Hasen (^ ffY
yin-thu-fu).
Im fünften Monate des Jahres, Tag 42, befahl der Kaiser
der Sui, dass der König von Thang an seiner Mütze zwölf
Schnüre habe, dass er die Fahne des Himmelssohnes aufpflanze,
dass man bei seinem Austritte warne, bei seinem Eintritte abhalte.
An dem Tage 51 ergab sich Wang-te-jin. 1
An dem Tage 55 verzichtete der Kaiser der Sui auf seine
Würde. Er überreichte durch p]ij‘ Siao-tsao, obersten
Buchführer von der Abtheilung der Strafe, und ^ |||
Pei-tschi-yin, Vorsteher des Ackerbaues und kleinen Reichsminister,
das Siegel des Kaisers und das breite Band dem
Könige von Thang. Dieser weigerte sich dreimal und nahm
es endlich an.
Im fünften Monate des ersten Jahres des Zeitraumes
Wu-te (618 n. Chr.), Tag 1, trat Li-yuen in der Vorhalle der
grossen Gipfelung seine Würde an. Er befahl jü" Siao-tsao
zugleich das Amt eines grossen Beruhigers zu bekleiden und
in den südlichen Vorwerken die Anzeige zu machen. Ei - verkündete
allgemeine Verzeihung, veränderte den Jahresnamen
und verlieh den Obrigkeiten und den gemeinen Menschen eine
Rangstufe mehr. Die Orte, an welchen das gerechte Heer
vorüber gezogen war, wurden für drei Jahre von Lasten befreit.
Die übrigen wurden für ein Jahr von Lasten befreit. Die
Landschaften (M Iciün) wurden hinfort Landstriche (tuchen)
genannt. Die Statthalter thai-scheu) Messen stochende
Vermerken m £ thse-sse).
An dem Tage 7 erschien das grosse Weiss (Venus) am
hellen Tage. 7t 3C fß Yuen-wen-tu, in Diensten der Sui verbleibender
Statthalter der östlichen Hauptstadt, und
Wang-schi-tschung, grosser Heerführer der kriegerischen Leibwache
zur Linken, erhoben Thung, König von Yue,
zum Kaiser. Im sechsten Monate des Jahres, Tag 17, wurde
Kien-tsch’ing, der Sohn des Geschlechtsalters, zum
kaiserlichen grossen Sohne (Nachfolger) eingesetzt. tö: R
Schi-min erhielt das Lehen eines Königs von ^ Thsin. 2
1 Wang-te-jin hatte sich, wie früher zu ersehen, in Nie erhoben und sich
den grossen Fürsten genannt.
2 Schi-min war vorerst Fürst des Reiches Thsin, hierauf Fürst von Tschao.
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