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fi zm ai er.
sono ja-wa wosi-lcarane-do sato-no no-nin firoi-na-ba ude katamarazu-to
waraioaren men-boku-na-ja tosi-jori-mo fadzi-100 sittaru
itsi-gon-ni kata-gata-wa kan-zi-iru tokoro-je o-fa-utsi-kare-si
rb-nin-ga rb-bo-to mije-si te-oi-wo itaivari mono-aware-ni utsi-siworete
kasiko-je kitari te-100 tsukaje kasira-wo sage.
— 0 Herren, höret es auch! Einst verlor Josi-tsune in
Ja-sima den Bogen in den Wellen. Um seine geringe Kraft
die Feinde nicht wissen zu lassen, sprang er in das Meer,
holte ihn zurück und verbarg die Schande. Mir ist zwar um
den Pfeil nicht leid, doch wenn ein Ackersmann des Dorfes
ihn aufliest, werde ich verlacht werden, weil mein Arm nicht
fest ist, und ich habe keine Ehre. — Von diesem Worte, bei
welchem man auch für das Alter die Schande erkannte, waren
die Herren ergriffen, als ein ganz ausgedorrter beschäftigungsloser
Kriegsmann, die Wunde eines Weibes, welches seine alte
Mutter zu sein schien, besorgend, schmerzvoll und erschlafft
dorthin kam. Derselbe stellte die Hände auf und senkte das
Haupt.
A % Ja-sima ,die acht Inseln“, von a m ja-sima
,die acht Inseln“, einem anderen Namen Japans, zu unterscheiden,
ist eine Ortschaft des Reiches Sanu-ki, Kreis Jama-da.
yj'i Seo-zei ,kleine Kraft“ ist ein Wort, welches in
den Wörterbüchern nicht verzeichnet wird. Doch findet sich
tai-zei , grosse Kraft“.
Teki ,Feind“.
Tsi-dzioku ,Schande“.
J\^ No-nin ,Ackersmann“.
—* =y Itsi-gon ,ein Wort“.
Kan-zi- 7^ iru ,gerührt oder ergriffen sein“.
O-fa ist eigentlich Jg 9 0] wo-fa ,Schweif und Flügel“.
O-fa-utsi-kare-si ,Schweif und Flügel ganz ausgedorrt“ ist ein
von einem Vogel entlehntes Gleichniss. Man sagt sonst auch
in demselben Sinne wo-mo fa-mo nasi ,ohne Schweif und Flügel“
und wo-fa-utsi-karasi ,Schweif und Flügel gänzlich ausdorren“.
A Rb-niu ,cin beschäftigungsloser Krieger“.
lib-bo ,alte Mutter“.*