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jß-e urotaje-mono-me-ga mijenu to iü-ba kabura-no o- 4^.
IJa-lia-a kabura-no oja nara ^ kon-no koto kana. E-e donna
kiki-te-to kut.si-be-ta-ga arasb tokoro-je kuni-no jo-tsugi-no wakamidori
mada ziü-roku-no sumi maruku ato tsuki-so sio-si to-maivo
fazime o-tsuki-no mono \ go-kiu-zoku-no sono aida fü-kei guran-to
seö-gi-wo nawosi kasidzuki mbse-ba waka-dono-wa sore-jano
mije-nu ni kokoro-wo itame to-rna-ni mukai.
— O der verwirrte Mensch! Was nicht zu sehen, ist
nämlich sein tönender Pfeil.
— Ha ha! Der Vater der Rübe ist der Rettig!
— 0 was für ein Hörer!
Während sie so, in der Sprache unbewandert, stritten,
folgten dem jungen Reichserben im Ganzen noch sechzehn gemeine
Söhne, To-ma voran, auf der Ferse als Begleiter nach
und sagten, indem sie eine Bank herstellten, ehrerbietig: Die
neun Seitengeschlechter mögen unterdessen die Landschaft betrachten.
— Der junge Gebieter, da der abgeirrte Pfeil nicht
zu sehen war, empfand Kummer im Herzen und sprach zu
To-ma:
To iü-ba, sonst to ippa, hat die Bedeutung ,nämlich*.
Kabura-ja ,ein tönender Pfeil*. Kabura hat sonst die
Bedeutung ,Rübe*, daher wieder ein Missverständniss, indem
kabura-no o-ja ,sein tönender Pfeil* im Sinne von kabura-no
oja ,Vater der Rübe* aufgefasst wird.