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Hertel.
seinen Antrag einbringt (sSwy.s 7vw[j.r,v Eiw,T^|Müv) und die Versammlung
dafür gewinnt. 1 Wie man aber siebt, steht hier
nicht ohne weiteres Euktemon der Weg zum Rathe, um denselben
zu einem xpoßoüXeup.a zu vermögen, offen. Wenn auch
die nur die Hauptmomente herausgreifende Kürze der Darstellung
dies nicht ausdrücklich sagt, so ist es doch zwischen
den Zeilen zu lesen, dass die im Kamen des Käthes auftretende
Untersuchungs-Commission dem Ankläger Zutritt zu dem Rathe
verschafft, dass er durch das -poßsuXeup.a des Rathes als öffentlicher
Ankläger autorisirt seinen Antrag einbringt und vertheidigt.
Und auch das bleibt dabei zu beachten, dass es sich
um eine Verwaltungsangelegenheit handelt, durch deren theilweise
Uebertragung an eine Commission der Rath selber
auf einen Theil seiner Competenz, die Voruntersuchung und
die daraus sich ergebende Antragstellung verzichtet hatte.
Dieser Fall gehört also wesentlich in die Kategorie der eben
erwähnten, welche uns den Verkehr einer stehenden und
einer ausserordentlichen Behörde mit der Ekklesie veranschaulichten.
Eine andere Gelegenheit im Rathe zu erscheinen und
Anträge zu stellen bot sich jedem Nicht-Buleuten in einem
dem besprochenen entgegengesetzten Falle, wenn er zu Gunsten
eines Staatsschuldners etwas durchsetzen wollte. Ein solcher
hatte zunächst wie der Ausdruck irpocooov ypäthacQai andeutet,
auf schriftlichem Wege die Erlaubniss vor dem Rathe zu
erscheinen nachzusuchen, sodann nachdem er den Rath für
die Einbringung seines Antrages gewonnen und ein bezügliches
Rathsgutachten erreicht, mit dem Volke zu verkehren und
erst nachdem er die Genehmigung desselben erhalten, wozu eine
Vollversammlung erforderlich war, den wirklichen Antrag durch
1 RgTimokr. § 11 S. 703, 10 itvjcpiapa ebtEv Iv 6[j.tv ’Apiaiofflwv eWaOca ^rjTrjiac,
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Euzt7)|j.wv ztX. Vgl. Schaefer, Demosthenes u. s. Z. I 331 ff. Notlnvendig
geht aus dieser kurzen Darstellung nicht hervor, dass die Ekklesie, in
welcher diese Schlussverhandlung stattfand, identisch sei mit jener, in
welcher die jipo/Eipotovfa vorgenommen wurde.