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Fünf Streitfragen.
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die dann aufwuchsen ungeschwächt' (Kämil), wo Ai'l %s. gegen
die Regel vollständig abgewandelt ist.
Die soeben erwähnte, für die Poesie geltende Regel bestätigt
auch die hierher zu rechnende Erscheinung, dass die
überhaupt nicht nunations- und flexionsfähigen Wortformen die
Nunation auch im Verszwange nicht annehmen können.
Was die Annahme der Küfenser: ,dass die enge Verbindung
des Exponenten mit dem Adjectiv die vollständige
Abwandlung aufhebe', anbelangt, so spricht dawider der Umstand,
dass i^-jo keinen nach rückwärts wirkenden determiuirenden
Einfluss ausüben kann, weil das Comparationsverhältniss
seiner Natur nach die Indetermination verlangt. 1
Die wahre Ursache liegt vielmehr in der Verbalform
(JjüÜ! und der Adjectiveigenschaft (äjuUfljJt). Für diesen
Grund ist in Betracht zu ziehen die durchgängige Indetermination
und vollständige Abwandlung der Adjectiva mit Comy
o ^ w ^
parativbedeutung^ä. und^-w, deren ursprüngliche Form gleich
den übrigen adjectivis comparativis ^vi.! und lautete.
Die häufige Anwendung derselben hat jedoch die Verkürzung
ihrer Form bewirkt, wodurch eine der beiden Ursachen
oUaJI) weggefallen ist, so dass nun beide vollständiger Abwandlung
fähig sind.
Der oben S. 335 von den Küfensern geltend gemachte
Umstand, dass diese Adjectivform im Femininum, Dual und
Plural unverändert bleibt, beruht auf reinem Missverständniss
der wahren Thatsache. Denn die Unveränderlichkeit desselben
ist nicht bedingt durch die enge Verbindung mit ^jo, sondern
sie ergibt sich aus folgenden Ursachen:
' Fleischer, Beitr. 1870, S. 281. Die verschiedenen Ansichten Ihn Ja'is
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p. 489: ^Xsue J.*i! uä-yöf au! |*Ac!j
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SiUuugsbor. d. plul.-liiat. CI. LXXXV111. lid. 11. Uft. 22