Fünf Streitfragen.
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Durch diese zwei Gründe ist also eine p,eTdßa<7i<; st? ak~ko
ysvo? ausgeschlossen.
In seiner Widerlegung der Annahme der Küfenser, dass
die Pluralendung _L an den der Femininendung beraubten
Singular gehängt werde, hebt Anbäri treffend den Grundsatz
gegen die Richtigkeit derselben hervor, dass die Pluralendungen
an jeden Schlussconsonanten, also auch an das Tä fern, anzufügen
seien. Aus diesem Grunde dürfe das im Singular wirklich
vorhandene Tä vor der Anfügung der Pluralendung nicht
abgeworfen werden; diess zu dem Zwecke, damit man aus
der Form des Plurals ersehen könne, welche Singularform derselben
zu Grunde liege. Ebenso beweise nichts das von den
Küfensern zum Beweise angeführte Beispiel des gebrochenen
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Plurals 1w>Lä£.| (von iGic), da derselbe unregelmässig gebildet
und selten sei. Gesetzt aber, die Bildung desselben wäre normal,
so könnte man doch nicht dieses Beispiel als Analogon anführen,
da der Plural, san. nicht nach der Norm des gebrochenen
Plurals gebildet werde. Aehnlich verhält es sich mit den Pluralen
un( l indem das Ja (obwohl nicht aus Wäw
entstanden, doch als solches angesehen, weil es die vierte
Stelle im Worte einnimmt, vgl. oben S. 325) zur Wortform
gehört. Demnach verstösst es nicht gegen die Regel, dass man
von derartigen Nominibus den Plural, san. masc. bildet — im
Gegensätze zu den auf ein Tä fern, ausgehenden Nennwörtern.
Denn dieses hat den Werth eines selbständigen Nomens, welches
an männliche Substantiva und Qualificativa angehängt wird, um
das weibliche Geschlecht zu bezeichnen. Es fällt aber im
Plural, san. fern, von selbst aus, weil die Pluralendung zugleich
das Tä fern, vertritt.
Gegen die Annahme des Ibn Keisän spricht folgender
Grund: Gesetzt, es wäre das Tä formell (UdjÜ) weggefallen,
so ist es doch ideell (I^.jA.äj) vorhanden, wie das Tä fern, in
dem Plural, san. fern. ( für väjLä+Awi). Daraus ergibt
sich die Unmöglichkeit der Verbindung zweier nicht zu einander
gehörenden Geschlechts- und Numerusendungen. Ebenso ist
die Vocalisation des zweiten Radicals nach falscher Analogie
von yyLijl gegen die Regel hineingetragen, weil die Form des