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dass sie nicht auf-ein ä fern, ausgehen. 1 Ist diess letztere der
Fall, so bildet man den regelrechten Plural, san. fern.
Die Küfenser gestatten, gegen diese Regel, bei den mit
s fern, schliessenden männlichen Eigennamen (Cy-olj'
äa.) die Bildung des Plural, san. masc., wie z. B. von
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k2vis Plur. . 2 Darin stimmt auch der Basrenser Abu’l
Hasan ihn Keisän mit den Küfensern überein, weicht dagegen
darin von ihnen ab, dass er dem zweiten Radical den Vocal
Fatha giebt wie in (analog dem Plural, san. fein. cjUäjl
und cjLsJo).
Die Ursache dieser absonderlichen Annahme geben die
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Küfenser dahin an, dass der Plural nicht direct von
ö
der Singularform iLskie, sondern nach Abwerfüng des s fern.
von ^.iß gebildet werde, wie dies öfters der Fall bei der Bildung
der gebrochenen Plurale ist. Dieselbe Voraussetzung liegt auch
dem Plural (von iLo,I) zu Grunde. 3 Ferner führen zu
dieser Annahme die auffallenden Bildungen des Plural, san.
masc. der auf ein Elif maksüra oder mamdüda ausgehenden
S> . O ^ O-TO?
männlichen Eigennamen, z. ß. (Plurale von
*1^.+=» und weil die mit Elif fern, gebildeten Femininformen
stärker das weibliche Geschlecht bezeichnen als das
ü fern. Denn jenes ist das ursprünglich zur Wortform gehörende
Element, und das Wort ist nicht erst durch Anfügung
des Elif fern, an das Masculinum entstanden. Das ü fern, ist
1 Vgl. Alfijj- (4, Z. 8 ff.; — Sudur el-dahab Z. 6 ff.; — Wasit elnahu
fa*, Z. 8; — Segä'i zu Katr el-nadä f“|, Z. 19.
2 Wasit el-nahu fd», Z. 8 ff.: LäS? L+auI jjlk ,jLi
,! kißyLl+JI r.LUI aJi-äJ Jj'Le
liikia. ItXso ^*+^1 k^Jß
^*"1 i cf-'*
Vgl. Anbäri k-vß^.Jtjl Fol. 17“; — Alfijj. |4, Z. lfi.
3 Mufass. yv, Z. 16 ff.