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K o s n t.
liclion Nennwörtern sogar den der beiden Schlussbuchstaben, 1
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z. B.: — U7*v>’ —
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U. S. W.
Dafür sprechen nach ihnen folgende zwei Gründe: a) die die
gewöhnliche Norm übersteigende Anzahl der Radicalbuchstaben
und die Länge der Form, b) die im Dual stattfindende Vermehrung
der schon an sich langen Form durch Zusatzbuchstaben.
Demnach treffen zwei Schwierigkeiten zusammen;
1. die ursprüngliche, d. h. in der Wortform liegende, und
2. die accidentelle (äj^UaJI) d. li. die Ansetzung der Zusatzbuchstaben.
Analog dieser nothgedrungenen Annahme des Wegfalls
eines oder zweier Buchstaben ist — sagen die Küfenser — die
unbestrittene Zusammenziehung oder Verkürzung einer Form
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ihrer häufigen Anwendung wegen, z. B. uncl ^ (verkürzt
o ® > - 0*>
aus ^.a~»! und Ferner lässt sich der Wegfall eines
Verlängerungsbuchstaben in langen Formen belegen durch Beispiele
wie: oLg..w! für LIaa^ao! und !^.*..=J für
I^I^.a+ä-1, und zwar in Uebereinstimmung mit der Erklärung der
Infinitivform äj^aaS (aus ki».aaS ) von Seiten der Basrenser,
wo die ,anwacbsende Länge des Wortes, gewissermassen zur
Ausgleichung, eine Abminderung seines Gewichtes verlangt'. 3
(Bei Anbäri ouiLSX-U IaJJo k+JX!! JyLaJ cJtkit).
Die Basrenser gestatten in keinem Falle der Dualbildung
(ausgenommen im Verszwang) 4 den Wegfall eines charakteri-1
Ibn Ja'lä p. 306: DjcLmJI ^ JUe Lo £ ^jAi^JÜI ^vLJj
<1, jjLäilj. I kJlüi I ^.Aj^Ll Jiii-‘
Cfr. Lumsden ar. gr. p. 507 rem. zu Rule third.
2 Andere Beispiele vgl. Kämil tat", Z. 13 ff.; — Nar el-kirä {-*^, Z. 5 v. u.;
— Ibn Ja'is p. 337; — Lumsden a. a. O.
3 Fleischer, Beitr. 1866, S. 323.
4 Diese Ausnahme behandelt Anbäri in der 108. Streitfrage Cod. Fol.
241“ Z. 9—243“, Z. 24. Vgl. oben das Verzeichniss der 4^1.../.