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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 88. Band, (Jahrgang 1877)

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Fünf  Streitfragen.  319
anschliessen.  Sie  bildet  den  Gegensatz  zu  den  beiden  erwähnten,
indem  sie  beide  ausschliesst.  Das  Elif,  Wäw  und  Ja  sind
nämlich  nach  ihr  weder  —  wie  die  Küfenser  lehren  —  consonantische,
  die  Abwandlungsvocale  vertretende  Abwandlungszeichen, ­
  noch  —  wie  bei  den  Basrensern  —  Abwandlungsconsonanten,
  sondern  bloss  Andeutungen  der  Abwandlung,  wie
in  den  ,sechs  schwachen  Nennwörtern'.  Denn  jene  Annahme
scheitert  an  dem  Einwande,  dass  durch  den  Wegfall  derselben
die  Bedeutung  des  Duals  und  Plurals  unbeeinträchtigt  bleiben
müsste,  wie  in  dem  Singular  bei  dem  Wegfall  des  Abwandlungsvocals;
  die  letztere  dadurch,  dass  in  Elif,  Wäw  und  Ja
selbst  keine  Andeutung  der  Abwandlung  enthalten  wäre,  wie
in  dem  dritten  Radicale  jedes  Nomens  an  sich,  da  die  Abwandlung ­
  durch  einen  sichtbaren  oder  supponirten  Vocal  angedeutet
  werden  muss.  Sagt  man  z.  B.  so  wird  aus
dem  Damma  klar,  dass  das  Nomen  im  Nominativ  steht  u.  s.  w.
Gegen  diese  Auffassung  macht  Anbari  den  Einwand
geltend,  dass  die  Consonanten  Elif,  Wäw  und  Ja  an  sich,
weder  in  dem  Nomen  selbst,  noch  ausserhalb  desselben  irgend
eine  Andeutung  der  Abwandlung  vermitteln,  da  man 1  a)  in
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