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andern Consonanten aufgehen kann (^i Oyil
Dieselbe Tliatsache wiederholt sicli auch bei den fünf
Imperfectformen ^.aX.xa3 ^J3<xaj yXxÄ'J ^j\xaj,
weil deren Flexion gleichfalls durch die betreffenden Consonanten
geschieht.
Die erstere der beiden oben erwähnten Auffassungsmöglichkeiten
vertheidigt die Schule von Basra. Ihre Auffassung
des Abwandlungsconsonanten basirt auf der sogleich zu
erwähnenden Construction der Ableitungsformen. Der Dual, und
Plural, san. masc., als Abzweigungen der Stammform (des Sing.),
sind aus derselben durch die ihnen zukommenden charakteristischen
Bildungselemente Elif und Wäw in ähnlicher Weise
entstanden, wie die Femininform aus dem Masculinum (durch
Ansetzung des 5 fern, oder entsteht. Gleichwie hier das
Zeichen des Fern, zu der Wortform gehört, ebenso gehört auch
das Elif des Duals und das Wäw des Plurals als wesentliche
Bestandtheile derselben zu der Form, weil durch ihren Wegfall
die durch sie gebildete Form sogleich in die Stammform aufgelöst
wird. Demnach ist das Verhältniss beider Categorien
zu dem Radicalcomplexe dasselbe: das ä fern, sowie das Ja
und das Elif des Duals und das Wäw des Plurals sind Schlussconsonanten
des Wortes, also auch Träger der Abwandlungsvocale.
Neben dieser allgemein in der Basrischen Schule geltenden,
überliefern Anbäri und Ibn Ja'is noch drei abweichende,
von namhaften Vertretern der Basrischen Schule ausgehende
Lehrtypen:
1. Die Lehre des Abü’l Ilasan el-Ahfas, 1 an die sich
auch Abu’l ’Abbäs el-Mubarrad und Abu 'Otmän el-Mäzini
1 Ibn Ja'is, p. 301 (Ref. Handschr.) u.: sjv.jß Jli'.
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