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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 88. Band, (Jahrgang 1877)

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andern  Consonanten  aufgehen  kann  (^i  Oyil
Dieselbe  Tliatsache  wiederholt  sicli  auch  bei  den  fünf
Imperfectformen  ^.aX.xa3  ^J3<xaj  yXxÄ'J  ^j\xaj,
weil  deren  Flexion  gleichfalls  durch  die  betreffenden  Consonanten ­
  geschieht.
Die  erstere  der  beiden  oben  erwähnten  Auffassungsmöglichkeiten
  vertheidigt  die  Schule  von  Basra.  Ihre  Auffassung ­
  des  Abwandlungsconsonanten  basirt  auf  der  sogleich  zu
erwähnenden  Construction  der  Ableitungsformen.  Der  Dual,  und
Plural,  san.  masc.,  als  Abzweigungen  der  Stammform  (des  Sing.),
sind  aus  derselben  durch  die  ihnen  zukommenden  charakteristischen ­
  Bildungselemente  Elif  und  Wäw  in  ähnlicher  Weise
entstanden,  wie  die  Femininform  aus  dem  Masculinum  (durch
Ansetzung  des  5  fern,  oder  entsteht.  Gleichwie  hier  das
Zeichen  des  Fern,  zu  der  Wortform  gehört,  ebenso  gehört  auch
das  Elif  des  Duals  und  das  Wäw  des  Plurals  als  wesentliche
Bestandtheile  derselben  zu  der  Form,  weil  durch  ihren  Wegfall
die  durch  sie  gebildete  Form  sogleich  in  die  Stammform  aufgelöst ­
  wird.  Demnach  ist  das  Verhältniss  beider  Categorien
zu  dem  Radicalcomplexe  dasselbe:  das  ä  fern,  sowie  das  Ja
und  das  Elif  des  Duals  und  das  Wäw  des  Plurals  sind  Schlussconsonanten
  des  Wortes,  also  auch  Träger  der  Abwandlungsvocale.

Neben  dieser  allgemein  in  der  Basrischen  Schule  geltenden, ­
  überliefern  Anbäri  und  Ibn  Ja'is  noch  drei  abweichende,
von  namhaften  Vertretern  der  Basrischen  Schule  ausgehende
Lehrtypen:
1.  Die  Lehre  des  Abü’l  Ilasan  el-Ahfas, 1  an  die  sich
auch  Abu’l  ’Abbäs  el-Mubarrad  und  Abu  'Otmän  el-Mäzini

1  Ibn  Ja'is,  p.  301  (Ref.  Handschr.)  u.:  sjv.jß  Jli'.
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