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Ima-iva mukasi-to kcnoare-domo kavjaranu kuni-no are-nedzumi
isi-gawa go-e-mon tote moto-wa iwa-ld-no sd-rib-nite kawatsi-no
do-min-ni sodaterare nd-saku kirai dai-sed-ivo konomu
ko-ziri-no tsumari-jori konomanu koto-ni tabi-sugata kasa-de fi-no
me-wo fusege-domo fusegi-kane-taru kutsi-no fani tokoro fanarete
idzuku-je-ka i-koma-no jama-no jama-tsudzuki oni toru-jori-mo
osorosi-ki tsukamu kokoro-no wasi-bami-jama fumoto-wa wo-gawa
idzumi-gawa magari-magari-te mi-no uje-wo sore-to sa-ta-sezi sata-no
mori ßra-kata-dzikaku samajoi-te towo-jama-zato-no nagame-wo
me-ate.
Die Gegenwart ist in Bezug auf das Alterthum zwar
verändert, doch unverändert ist die wüste Ratte des Reiches,
ein Mann Namens Isi-gawa Go-e-mon. Derselbe war ursprünglich
der älteste Sohn des Geschlechtes Iwa-ki und wurde als
ein Mensch des Volkes des Bodens aufgezogen. Er hatte
einen Widerwillen gegen den Ackerbau, und indem er das
grosse und kleine Schwert liebte, den Verschluss des Endes
der Schwertscheide nicht liebte, schützte er sich mit dem Hute von
reisemässigem Aussehen gegen das Licht der Sonne, doch nicht
schützen konnte er sich gegen den Lehm der Reden. Von dem
Orte sich trennend, irrte er, irgend wohin sich begebend, an der
Bergfortsetzung des Berges von I-koma, wo an dem Fusse des
Berges des Frasses des zu ergreifen beabsichtigenden Adlers,
welcher fürchterlicher als wenn er Dämonen finge, der kleine
Fluss, der Quellenfluss in Krümmungen von sich keine Kunde
gibt, in dem Walde von Sa-ta, nahe bei Fira-kata umher und
richtete auf die Aussicht des fernen Gebirgsdorfes den Blick.
ft Iwa-ki, ein Geschlechtsname,
jtl® 'fK Bb-rib ,allgemeine Leitung' bezeichnet in Japan
den ältesten Sohn eines Hauses.
±ß Do-min ,Volk der Erde' ein angesessener Landmann.
Jt ft Nd-saku, Ackerbau.