iTünf Streitfragen.
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,Es zerstreuen den Kies ihre (der Kameelin) Vorderfüsse
in jeder Mittagshitze, wie die Wechsler beim Prüfen die Dirhem
hier- und dorthin streuen/ (Basit.)
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,Es ist als ob ich auf einem mit geschmeidigen Schwingen
begabten, schnellfliegenden Adlerweibchen sässe, wenn ich mit
Hast antreibe meine schnelltrabende Kameelin/ (Tawil.)
lo &aaäI iX|ö Lü_oö LiJjj L*J 3
,Nachdem wir abgestiegen waren, richteten wir schattige
Zelte auf und es kochten für die Leute die Töpfe mit dem
Fleische/ (Basif.)
Zu
Der
Wright opusc. ar. ‘p“, Z. 14; — Tag el-'arüs I, 2, ((“f, V. ("aI, 6*S\ —
Muh. s. v. (vgl. auch ^Lj)i — Kämüs Calc.utt. — Lane 275 c;
— Wright ar. gr. II, 413.
1 Hier wäre allerdings — sagt Anbfu’i — die Möglichkeit vorhanden
j*.a®I^i> als Plur. von zu fassen (und so nimmt es Ibn Hisäm
Comm. in carm. Ka'b b. Zoll. ed. Guidi p. |.<); _j tX-®L_A._JI
xili jvA®KtXJ! Lot^ (Oj.aa3 c-äj^LyaJI
k*J)5 immerhin bleibt aber i_äj^Ljyo mit ^Laao|
cjus^Iaas vgl. Ibu Ja'is p. 336, 343, 345 (Refa'fa Handschrift 72).
Vers ist nach Kämil p. lief, Z. 20; — Gauh. s. v. o^o unci £->au
und dem von Ferezdak; als Beispiel für ^LoiJ
angeführt noch von Anbäri Fol. 42 v., I ^L-u. I Fol. 14°; — Ibu
Hisäm Bänat Suädu ed. Guidi p. laf; — Wright opusc. ar. *)(“, Z. 16;
— Sibaweihi in Girgas’ und Rosen’s Apaociiaa xpeCTOSiarna p. f^H,
Z. 10; — Alfijj. f|f, Z. 4 (Uebersetzung S. 215); — Katr el-nadä <)(",
Z. 8; — KämüsCalcult. f[ ö , Z. 16; — Muh. s. v. ^LaA 1; — Tag el-'arns
H, ö f; — Wright ar. gr. II, 414; — de Sa^y gr. ar. II, 497.
2 Diwan d’Amrilkais ed. de Slane ff, v. 14; vgl. die Anmerkung daselbst
p. 79; — Alilwardt diw. of the six auc. poets p. laf, v. 54; — Gauh.
-E- £.
s. v. UoLb.
3 Kainil Hd, z. 11.