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K o s u t.
,Du hast Zebbän geschmähet, sodann kamst du um dich
wegen der Schmähung Zebbän’s zu entschuldigen; so hast du
ihn nicht geschmähet, aber auch nicht in Ruhe gelassen.' (BasR.)
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,Es ist als ob in ihren Wohnungen Würznelken wären.'
(Regez.)
2. Zur Sättigung des Fatha:
2 *
,Und du bist den Schicksalstücken, wenn sie schiessen,
und dem Tadel der Männer entrückt.' (Wahr.)
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,Ich sprach —- da sie hingestürzt war auf ihre Brust —:
o meine Kameelin, wie wacker hast du dich getummelt!' (Regez.)
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4 *
,Wenn die Alte zornig wird, so scheide dich von ihr und
suche nicht sie zu versöhnen und schmeichle ihr nicht.' (Regez.)
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,Es quillt hervor (der Schweiss) aus der Hinterseite der
Ohren einer zornmüthigen, gleich einem edlen Hengste stolztrabenden
Kameelin.' (Kämil.)
1 Noch einmal als Beispiel für cluil angeführt bei Anbäri Fol. 242, Z. 9.
r. ^ f
2 Vgl. Anbäri ^tj^l F°l- 13 b ; — Gauh. s. v. ; — Muh. ibid.; —
Kämüs Calcutt. p. t** (t*; — Tag el-'arüs II, tfA! — Hariri seances II ed.
I, ^ II, 76; — Wright av. gr. II, 413. Der Vers ist nach Gauh. a. a. 0.
von Ibrahim ibn Hurmah.
3 Anbäri Fol. 242, 10; — Wright op. ar. ‘|1 J > Z. 2 v. u.; — ar. gr. II, 413; —
Sibaweihi in Girgas’ und Rosen’s ApaöcKaa xpeerosiaTM p. t“ 4 ) 4 ), Z. 8.
4 Muh s. v. — Lane S. 1100 a; — Mufass. \\o, Z. 9; — Hamäsa A»t“,
Z. 14.
5 'Antara Mo'all, v. 33 (ed. Willmet p. 98 und 174 ff.); — Ahlwardt Diw.
of the six anc. poets ^‘j, Z. 36; — Hariri seances t®, 4 j| J , t c ‘lb ö 1 )! 4 ; —