Fünf Streitfragen.
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nachdem man den Vocal desselben abgeworfen, und Hess im
Gegensatz zu den auf Elif ma^sura schliessenden Nominibus
das Wäw wegfallen. Es nimmt aber als der ursprüngliche
dritte Radical in Verbindung mit dem Pronominibus suffixis —
mit Ausnahme des Suffixes der 1. Person sing. — nachdem
es aufgehört hat der Schlussconsonant des Wortes zu sein, seine
Stelle wieder ein, verwandelt sich jedoch, um die Homogeneität
der Vocale zu erzielen, im Genitiv und im Accusativ nach den
Vocalen Kesra und Fatha in die entsprechenden schwachen
Consonanten Ja und Elif. Demnach sind die Formen des
stat. absol. gleich denen des stat. constructus, 1 indem a) die
Abwandlungsvocale ihre Stellung nicht verändern, und b) dieselben
Vocale, welche zur Bezeichnung der Abwandlung im
stat. absol. dienen, auch im stat. constructus bei Bezeichnung
derselben syntactischen Verhältnisse wie in den starken Nennwörtern
zur Anwendung kommen, z. B.: Lo^Lc
und viLoiLc Die schwachen auslautenden Consonanten
richten sich nach den vorhergehenden Vocalen, so
dass , -f- ’ den Nominativ, ^ + den Genitiv, I -f- - den
Accusativ darstellt, 2 wonach diese Nennwörter eine doppelte
Abwandlungsbezeichnung haben: die vocalische und die con-•
1 / • . % ? o .
sonantische (durch den dritten Radical), im Gegensatz zu ^ wo]
und deren Doppelabwandlung durch die einander entsprechenden
Vocale geschieht. 3
1 Vgl. den Text unten.
2 Ibn Ja'is ‘ff, Z. 7 ff.: L$jt ^_aJßö,
Fol. 13 b und den Text unten.
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