Die Zeichnung der zwei Pa.
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anderen Erklärung 1 wurde der Gegenstand von dem Ahnherrn des
Geschlechtes O-o-tomo erfunden und erhielt daher den
Namen. Es ist ein Gegenstand, den man an die linke Hand
hängt und wodurch man der Bogensehne ausweicht. Man sagt
tomo-oto ,Ton der Armschiene' und findet auch fj||
naru-mono ,tönender Gegenstand'. Die Armschiene der göttlichen
Kostbarkeiten von I - se ist von Gestalt gleich einem
hohlen Becher, worauf das Zeichen 2 gezeichnet ist. Man
sagt, die Armschiene der göttlichen Kostbarkeiten von Sumijosi
in dem Reiche Se-tsu sei ebenso beschaffen. Wenn man
sich in späteren Zeiten einer Armschiene bedienen wollte, verfertigte
man den Gegenstand ßfe tekkai ,eiserner Deckel'
und legte ihn an die Fläche der linken Hand. Noch später
verfertigte man ihn auch aus Holz. Er war, wie man sagt,
gleich dem Holzfische ^ mohu-gio), einem Geräthe der
Secte jjjp ^ Zen-ke.
Die auf dem Titel gebrauchte Schreibart 2 tomo-je
ist übrigens ungewöhnlich und in Bezug auf das Zeichen
für welches gesetzt werden soll, auch fehlerhaft. Ganz
richtig ist die in der Einleitung vorkommende Schreibart 2t
futa-tsu-domo-e. Die Zeichen des Titels wurden auch in verkehrter
Ordnung in dem Ausdrucke 2 t|^ tomo-e-no mon
,Blumenmuster in der Gestalt des Zeichens Pa' vorgefunden.
Welche von den verschiedenen Bedeutungen des Zeichens
Pa bei der Wahl des Titels dieses die Schicksale eines gewissen
5 jii a * m H Isi-gawa Go-e-mon erzählenden
Werkes massgebend gewesen, lässt sich nicht leicht bestimmen.
Die hinzugefügten Worte f®' zo-fo ,vermehrt und verbessert'
bekunden das Vorhandensein früherer Auflagen.
Der Text des Buches besteht durchgängig aus Firakana-Schrift
mit nur seltener Setzung eines chinesischen Zeichens,
wobei es scheint, dass eine Umarbeitung in dieser Schrift erst
stattgefunden hat. Der Grund, wesshalb heutzutage in Japan
Bücher in reinem Firakana gedruckt werden, ist nicht ganz
einleuchtend. Die in den ältesten Zeiten in rein japanischer
Sprache, aber mit chinesischen Zeichen geschriebenen Werke
waren sehr schwer und diente zur Feststellung ihrer Lesung
die erst in späterer Zeit erfundene und von Gelehrten zu diesem
Behufe angewendete Katakana-Schrift, wodurch sie im AH-