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F r i e s s.
nor Potendorf der werde uant,
uon im wart mendleich angeraut,
85 daz er den frewnden war ein trost,
die er mit liilf auz sorgen lost,
uor Dornberg er gestriten hat
der edel wol mit frecher tat
das pest worcht er ritterleich,
90 zwei) chunig stritten umb daz reich,
des maniger muter chind entgalt,
sein manhait die was manigualt.
von Arragun er cherte,
als in sein manhait lerte,
95 gen Hyspani auf der uart
mit hundert hauben wol geschart,
die er furt auf sein aigen gelt,
auf das wazzer uon dem uelt
schift er dahin mit wernder haut,
100 da er den haiden part uant,
und rurte die zu maniger stunt
di ueint, daz ist den pesten chunt,
daz uon im auf derselben uart
der haiden uil geschlagen wart,
105 den er zu grossen schaden da
was chomen, und in Persia
ist er uil wirdichleich gesehen;
daz ich wil mit der warhait gehen,
er hat in manigem lande
110 gesuchet sunder schände
ueltstreit und schumpfentewr,
wer ich der chunst so goliewr,
daz ich uisirt die wappen sein,
die er in ritterleichem schein
115 in manigen land getewret hat
in turnay iust an maniger stat.
den schilt man sieht gecziret
in pellunch gepogiret
sechs pogen geben liechten schein
120 uon perlein chlar und uon rubein,
die under sind euphenget