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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 88. Band, (Jahrgang 1877)

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Friess.

gedichte  österreichischer  und  steirischer  Helden  in  nachstehender ­
  Ordnung:
I.  Lobgedicht  auf  Moriz  von  Hawnfeld.
II.  Von  hern  Hannsen  von  Chappel.
III.  Von  herezogen  Albrechten  von  Oesterreich.
IV.  Von  hern  Albrechten  von  Rawchenstein.
V.  Von  hern  Sumolff  Lapp  von  Ernwicht.
VI.  Von  chüng  Ludweigen  von  Uugerland.
VII.  Von  der  chaiserinn  von  Payern.
VIII.  Von  hern  Puppli  von  Ellerbach.
IX.  Lobgedicht  auf  Friedrich  von  Chrewspekch.
X.  Von  hern  Hansen  von  Traun.
XI.  Von  graff  Ulreichen  von  Phannberg.
XII.  Von  hern  Puppli  von  Ellerbach.
XIII.  Von  hern  Hertweigen  von  Pettau.
XIV.  Von  hern  Ulreichen  von  Waise.
XV.  Von  herzogen  Albrechten  von  Oesterreich.
XVI.  Von  purchgraffen  Albrecht  von  Nürnberg.
XVII.  Von  herzogen  Heinreichen  von  Kernden.
XVIII.  Von  hern  Lewtolden  von  Stadekk.
XIX.  Von  hern  Purkharten  von  Ellerbach  dem  alten.
XX.  Von  graven  Ulreichen  von  Cyli.
XXI.  Von  hern  Friedreichen  von  Lochen.
Obwohl  auch  die  von  Enenkl’s  eigener  Hand  stammende
Abschrift  den  Dichter  nicht  nennt,  so  steht  es  doch  ausser
allen  Zweifel,  dass  diese  Gedichte  von  Suchenwirt  herrühren,
da  sie  von  Nr.  VI  ab  alle  vollkommen  identisch  mit  den
durch  F.  Primisser  edirten  Ehrenreden:  I,  II,  IX,  XIV,  XVIII,
XI,  X,  XII,  XIII,  III,  VII,  VI,  XV,  VIII  und  XVII  dieses
Dichters  sind.  Es  fehlen  demnach  in  der  Handschrift  von
Schlierbach  von  den  durch  Primisser  veröffentlichten  Ehrenreden, ­
  die  mit  IV  (,Von  Herzog  Albrechts  Ritterschaft')  und
V  (,Von  Herzog  Albrecht  von  Oesterreich  selig')  bezeichneten.
Auch  enthält  dieselbe  von  IX  und  XIV  (nach  Primisser)  nur
Bruchstücke,  indem  von  ersterem  (,Von  Herrn  Puppli  von
Ellerbach  dem  Jungen')  die  Verse  von  139  ab  bis  zu  Ende,
von  letzterem  (,Von  Herrn  Fridrich  von  Chreutzpeclcch')  die
ersten  vierzig  Verszeilen  mangeln.  Dieser  Verlust,  welcher  nach
Enenkl’s  eigener  Angabe  sich  daraus  erklärt,  dass  aus  dem  ihm
            
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