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H einzel.
hat. Sie bezeichnet den te-Umlaut des a, wenn u weggefallen ist,
bei erhaltenem u bleibt er unbezeicbnet, — sök, mannum.
Ein Punkt verdient noch hervorgehoben zu werden. Altn.
iö, aus e vor ursprünglichem, vorgermanischem v oder u, hat
vielleicht nicht genau dieselbe Aussprache gehabt, wie iö vor
einem u, das auf altarischem ä beruht. Denn im altschwedischen
finden sich jene oben S. 423 erwähnten ia nur für letzteren
Fall: jarcl neben jord, aber nicht hjart neben lijort, Blomberg
Bidrag tili den germaniska omljudsläran S. 14. 47. 53. 55. Wahrscheinlich
lag jö von altem u, v, dem ju, einem im schwedischen
beliebten Laut, Blomberg S. 47, nahe und entzog sich dadurch
dem oben S. 423 angenommenen Rückgänge auf ja. U aus
altarisch d wird dagegen mehr nach o hin gefärbt gewesen
sein, s. oben S. 373.
AI.
AI ursprünglich in letzter Silbe.
Kurz AI.
E als angenommener Vertreter des Lautes in I ist
inschriftlich bezeugt, müsste aber auch ohne äussere Zeugnisse
angesetzt werden, weil wir in III für altes ai ein i treffen,
das keinen Umlaut wirken, also erst in dieser dritten Periode
entstanden sein kann. S. oben über liani, fadtir, tamdi S. 374.
Ueber das angesetzte Dativsuffix s. unten bei ,ai ursprünglich
in letzter Silbe'.
Die 2. Sg. Prs. Imp. 1. Sg. Prs. Ind. der Verba nach Paradigma
vaka sind deutliche Anzeichen, dass die af-Classe der
schwachen Verba in einzelnen Formen noch erhalten war.
Vaki ist hier nur aus dem Thema vakai zu erklären. — Die
2. Sg. Imp. hat hier wie vielleicht auch das gotische und sicher
das althochdeutsche, Braune in seinen und Paul’s Beiträgen 2,
153, den Stammesdiphthong den Auslautgesetzen unterworfen.
Abweichend von der 2. Sg. Imp. der dritten schwachen Conjugation,
s. oben S. 373.
N. PI. Masc. des Adj. hat schon in I, s. singOsteR, sich
nach Analogie der Substantiva ein r zugesetzt, s. Lyngby