Ueber die Endsilben der altnordischen Sprache.
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/ ursprünglich vor der letzten Silbe.
Lang J.
Nach Auslautgesetz vor der letzten Silbe.
Nur die eben erwähnten Adjectiva, welche auch hier e
angenommen haben werden, wie die Adjectivstämme auf -aga-,
-ana-; s. oben S. 383.
U.
U ursprünglich in letzter Silbe.
Dass u in I noch vorhanden war, lehren nicht so sehr
die Runen aus I. II. III, HagustaldaR Valsfjord I, Hathu-WulAfR
Istaby II, Slinii (A. Sg.) III, auf späteren Runeninschriften,
s. Wimmer Navneordenes böjning S. 74 f., als der
Umlaut in III. 1
U ursprünglich vor der letzten Silbe.
Nach Auslautgesetz in letzter Silbe.
Auch hier erweist der Umlaut in III Existenz des u in
der Ableitungssilbe vor der Periode des Umlauts, II.
U ursprünglich vor der letzten Silbe.
Nach Auslautgesetz vor der letzten Silbe.
Dasselbe beweist dieselbe Thatsache wie im vorhergehenden
Falle.
Es sind hier einige Formen von oflv.gr aufgenommen, weil
dieses Wort fast constant u, beinahe nie i in der Ableitung
zeigt, vgl. got. handugs; s. Gislason Formlaere S. 15 und
oben S. 379.
1 Wepsisch olus (altn. öl), Thomsen Einfluss der germanischen Sprachen
auf die finnisch-lappischen S. 102.