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Heinzei.
senken, da bei hall jo sicher eher ein i vorgeschlagen werden
konnte, als bei bakjo; s. oben S. 393 ff.
Daher der unorganische schon in I bezeugte N. Sg. -gastill
gleich gastjir, und der durchgeführte Umlaut in II. III.
Es ist möglich und wahrscheinlich, dass die oben S. 397
und unten S. 408 erwähnte, in I und II vollzogene Contraction
der -jör, -jann (N. A. PI.) von Paradigma bekkr durch die
gesetzmässigen gastir, gastinn (N. A. PL) befördert, wenn nicht
hervoi-gerufen wurde, so dass nicht nur Paradigma bekkr auf
gestr, sondern auch dieses auf jenes eingewirkt hätte. Denn
die erwähnte Contraction ist nach dem Auslautgesetz ein sehr
vereinzelter Fall.
Vielleicht verdankt auch die Nebenform des D. Sg. bekk
neben bekki den Wörtern, welche ursprünglich der i-Declination
angehörten, ihre Entstehung. Gestr, gloepr haben D. Sg. nur
qest, gloep. Das weist auf vorgermanisch gast-i-i, I. II gasti.
Diese ungunierte Dativform wird auch in jenen Fern, der
7-Classe Statt gehabt haben, deren ganze Declination zwischen
Laut und Umlaut schwankt, ätt aett, kvän kvaen, bon boen,
satt saett, Wimmer Gramm. §. 48, 3. Neben den regelmässigen
Formen herrschte hier einst G. Sg. N. A. PI. aktiv I, aus ahtijas,
D. Sg. ahti I, aus ahtii. Bei so vereinzelten Fällen wäre es
begreiflich, dass der Umlaut sich nicht auf den Formen, wo er
zu Recht bestand, fest setzte, sondern facultativ das ganze Wort
ergriff. — Im ags. bekanntlich Umlaut in allen Casus der fern.
.-Declination.
i
JA ursprünglich in letzter Silbe.
Lang JA.
Uebermässige Länge des d in ja wird vor allem in jenen
Fällen anzunehmen sein, wo wir übermässiges «gefunden hatten,
da ja der Unterschied zwischen « und ä in die arische Urzeit
hinaufreichen muss, -— also in 1. Sg. Prs. Ind. 2. Sg. Imp. der
dritten schwachen Conjugation (got. Jo-Stämme), im A. Sg. der
Ja-Stämme, im G. PL, im N. Sg. der jän- und der neutralen
Jan-Stämme, im N. (A.) PL der ja- und Ja-Stämme; dazu
käme auch die 1. Sg. Opt. Pf., vielleicht von ju-am, — oder es