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Heinzei.
bei Paradigma hellir voraussetzen, — bakijans, halljans — was
gegen unsere sonstige Erfahrung ist. Denn ohne i vor jans
ergäbe das Auslautgesetz nach Contraction bald, in III beide. —
Ob die Contraction in I oder II stattgefunden habe, ist freilich
zweifelhaft und der Ansatz in II ziemlich willkürlich. Ueber
die mögliche Veranlassung der Contraction, welche wir auch
im N. PI. linden werden, s. S. 400.
Auf der älteren Stufe sind geblieben nidr, herr — noch
in III A. PI. nidja, herja, und faeultativ auch Grikkja, vaengja;
s. Wimmer Gramm. §. 41, b, 3. — Im altdän. und altschwed.
sind das die gesetzmässigen Formen dieser Declination;
s. Wimmer Navneordenes böjning S. 49 ff. 58 f. — Nidja
verhält sich also zu liella (A. PL), wie kynja zu klaeda (G. PL).
Excurs über die masculinen ja-Stämme.
Die hier und oben beim N. Sg. A. PL vertretene Auffassung
der Declination des Paradigma beider ist nicht die einzige.
Scherer GDS. S. 420 ff. sieht nach Grimm in diesen Wörtern
«-Stämme; auch Leskien Die Declination im Slaw., Lit. und
Germ. S. 78 f. Scherer hält Paradigma beider und burdr für
Eine Declination, weil sie in den Endungen übereinstimmen,
und gewisse Endungen keiner andern Declination nachgebildet
sein können, so D. Sg., beide wie burd, A. PL bekki wie burdi,
und erklärt den in allen Casus erscheinenden Wechsel zwischen
Umlaut und Laut aus dem a des Gunadiphthongs, das einerseits
bis i getrieben worden sei, in beider, andrerseits auf a oder e
beharrt habe, in burdr. — Aber einmal sind die Thatsachen
nicht ganz richtig. Die Endungen G. Sg. bekks, D. Sg. bekki,
welche neben bekkjar, bekk erscheinen, sind nicht berücksichtigt;
s. die flexionslosen D. Sg. in der a-Classe, Wimmer
Gramm. §. 31, — und reiner Laut auf der einen, Umlaut
auf der anderen Seite in der ganzen Declination wäre schwer
begreiflich. Wir müssten uns vorstellen, dass die Masse der in
der Wimmer’sehen Grammatik als i- und ja-Stämme bezeichneten
Nomina sich dadurch von einander unterschieden hätten,
dass die auf Gutturalis ausgehenden langen, sowie ein Theil
der kurzen Wurzeln den Gunadiplithong ai im G. D. Sg.